Depressionen früh erkennen und richtig behandeln!

Shownotes

Dr. Anne Kruttschnitt Ärztliche Direktorin Chefärztin stationärer Bereich Erwachsenenpsychiatrie Asklepios Fachklinikum Brandenburg

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00:00:00: Depressionen früh erkennen und richtig behandeln.

00:00:04: Guten Tag und herzlich willkommen zur Klinik Sprechstunde.

00:00:09: Dem Asklepios Gesundheits Podcast mit Kirsten Kahler

00:00:13: und

00:00:13: Ärztinnen und Ärzten der Asklepios Kliniken.

00:00:19: Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, vielleicht auch ständig Schmerzen oder eine innere Lehre.

00:00:26: Hinter all dem kann eine Depression stecken.

00:00:28: Dabei lassen sich Depressionen gut behandeln, sagt Dr.

00:00:32: Anne Kutschnitt, ärztliche Direktorin des Astlepios Fachklinikums Brandenburg

00:00:37: und

00:00:38: Chefärztin des stationären Bereichs Erwachsenenpsychiatrie.

00:00:42: So also geht es Ihren Patienten, also Sie sind müde, Sie fühlen sich vielleicht auch leer?

00:00:47: Ja, sehr häufig.

00:00:48: Das ist etwas, womit sich viele Menschen an uns wenden und das steht auch in aller Regel nicht alleine, sondern kommt zusammen mit weiteren Belastungen, die die Menschen erleben, wie zum Beispiel eben auch Schwierigkeiten, sich Dinge zu merken, Aufgaben zu erledigen oder auch sich eben auf Gespräche einzulassen, aktiv zu sein, sich an Dingen zu freuen.

00:01:17: Häufig geht auch das Interesse verloren an Dingen, die sonst für die Menschen attraktiv und interessant sind.

00:01:23: Und das erleben die Menschen als sehr schwierig und belastend und wenden sich dann

00:01:27: an uns.

00:01:28: Ja, das heißt, man muss gar nicht traurig sein, so im, wie soll ich sagen, engeren Sinne eigentlich, oder?

00:01:34: Ja,

00:01:35: Traurigkeit ist etwas, was Menschen schildern, wenn sie depressiv sind, aber nicht immer.

00:01:42: Also viele erleben das gar nicht, sondern erleben zum Beispiel auch mehr körperliche Beschwerden, wie zum Beispiel Schmerzen oder auch ein Druckgefühl auf der Brust oder Schwindel, Sehstörungen.

00:01:54: Es gibt also sehr unterschiedliche Symptome, die Menschen wahrnehmen können und die letztlich eine Depression bilden.

00:02:04: Ja.

00:02:05: Auf welchem Weg kommen die Patienten zu Ihnen?

00:02:09: Viele wenden sich direkt an uns.

00:02:10: indem sie anrufen oder uns Mails schreiben oder auch tatsächlich in die Notaufnahme kommen, weil es ihnen eben sehr schlecht geht.

00:02:19: Andere werden uns über den Hausarzt vermittelt oder auch über andere Kliniken, wie zum Beispiel somatische Kliniken, innere Kliniken, wo sie sich wegen körperlicher Beschwerden vorgestellt haben.

00:02:31: Aber sehr viele kommen auch direkt aus eigenem Entschluss.

00:02:34: Ja, genau.

00:02:35: Weil sie ahnen, dass es etwas sein könnte, was gar nicht zum Symptom passt zu den Schmerzen, meinetwegen.

00:02:42: Ja, genau.

00:02:43: Und weil ihm der Leidensdruck so groß ist und sie Hilfe suchen.

00:02:46: Und wenn ich dann vor Ihnen sitzen würde als Interessentin, da bin ich ja vielleicht noch gar nicht so sehr eine Patientin, was würden Sie denn dann, wie würden Sie sich denn ein Bild machen von

00:02:57: mir?

00:02:59: Als Erstes geht es immer darum, die Menschen so gut es geht, kennenzulernen und auch den Zusammenhang zu sehen, in dem die Menschen leben, auch wie sie sich vorher gefühlt haben, bevor die Veränderung eingetreten ist und ganz, ganz viel zuzuhören.

00:03:13: und die richtigen Fragen zu stellen und sich wirklich sagen zu lassen, wie es den Menschen geht, den einzelnen Menschen.

00:03:19: Es gibt keine Schablonen, es gibt nur die individuellen Menschen und die versuchen wir möglichst gut zu erkennen im Gespräch.

00:03:26: Und wir stellen dann gezielte

00:03:27: Fragen,

00:03:28: um eben die Vorgeschichte auch noch zu vertiefen und auch um zum Beispiel noch körperliche Erkrankungen oder auch Medikamente, die die Menschen nehmen, zu erfragen.

00:03:36: Ja, um abzugrenzen, ob es vielleicht auch eine andere Krankheit sein kann oder vielleicht doch was Körperliches auch sagen kann.

00:03:43: Ja, Depressionen

00:03:44: können so viele verschiedene Ursachen haben.

00:03:46: Belassende Lebensereignisse, Beziehungskonflikte, aber eben auch körperliche Erkrankungen.

00:03:51: Und es ist so wichtig, nichts zu übersehen.

00:03:53: Häufig liegt auch eine Kombination aus verschiedenen Ursachen vor.

00:03:57: Und es ist sehr wichtig,

00:03:58: alle

00:03:59: zu erfassen und nicht über irgendwelche einzelne hinweg zu gehen.

00:04:02: Sonst kann die Behandlung kein Erfolg

00:04:03: haben.

00:04:05: Was wollen Sie denn aus meiner Vergangenheit so wissen?

00:04:09: Alles.

00:04:12: Wir wollen wissen, wie Sie leben.

00:04:15: Sie leben sehr alleine.

00:04:16: Sie leben mit jemandem zusammen.

00:04:18: Was ist Ihre Arbeit?

00:04:19: Wenn Sie im Hochstand sind, was ist Ihre Arbeit gewesen?

00:04:22: Haben Sie Kinder?

00:04:23: Haben Sie körperliche Grunderkrankungen?

00:04:27: Wie sind Sie aufgewachsen tatsächlich?

00:04:30: Jeder Mensch könnte Bücher darüber schreiben, wie er aufgewachsen ist, aber doch so wesentliche Fakten.

00:04:35: Gab es vielleicht schon mal Depressionen in früheren Lebensabschnitten.

00:04:40: Ja, alles, was eventuell relevant sein könnte für eine psychische Störung, ist für uns relevant und interessiert uns.

00:04:47: Dann werden Ihnen die Menschen wahrscheinlich erst mal auch all die ganzen schlimmen Dinge erzählen, die gerade denen dann durch den Kopf gehen, oder?

00:04:56: Ja.

00:04:57: Sehr viele Menschen haben schlimme Dinge erlebt und viele haben weitergemacht.

00:05:03: Und das gar nicht richtig bewältigt, wie zum Beispiel den Verlust eines Angehörigen oder eines Elternteils, nur als ein Beispiel.

00:05:11: Uns ist es aber auch sehr wichtig, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, was gut funktioniert im Leben, was auch da ist, an Stärken, an positiven Eigenschaften, aber vielleicht auch an guten Beziehungen, an Ressourcen.

00:05:25: Ressourcen jeder Art, eine gute Arbeit, eine gute Bildung, körperliche Gesundheit vielleicht auch.

00:05:31: Also Dinge, die einfach unterstützend sein können in der Therapie und die manchmal nur verschüttet liegen unter der Depression und nicht so wahrgenommen

00:05:40: werden.

00:05:40: Und bei den Erlebnissen, die man so hinter sich gebracht hat oder vielleicht auch gerade, wo kurzem hinter sich gebracht hat, da gibt es ja auch so Dinge, die sind so lala, also es sind so Breaks.

00:05:51: Wo man aber eigentlich sagen würde, Mensch, das wollte ich doch immer.

00:05:55: Und jetzt ist es da.

00:05:56: Und jetzt bin ich angespannt.

00:06:00: Also alle Arten von Lebensereignissen, wie zum Beispiel der Übergang aus der Arbeit in den Ruhestand, aber auch ein Umzug in eine andere Stadt.

00:06:16: Dinge, die wichtig sind im Leben, können positiv sein, können aber auch negativ sein.

00:06:23: Es hängt davon ab, wie die Menschen die Erlebnisse, die sie haben, bewerten, wie sie damit umgehen.

00:06:29: Und letztlich ist es so, dass die Dinge nicht immer sich dann so anfühlen, wie man es erwartet hat.

00:06:38: Überraschenderweise können manchmal eben auch positive Ereignisse belastend.

00:06:44: und stressig sein, weil sie vielleicht mit Angst oder mit neuen Herausforderungen einhergehen oder einfach anders sind als erwartet.

00:06:51: Und wie finden Sie raus, was der Patient tatsächlich oder die Patientin tatsächlich gerne möchte?

00:07:02: Da gibt es die eine Möglichkeit, die, dass der Mensch es selber schon weiß und man muss ihn nur fragen.

00:07:07: Und Werte hat, Ziele hat, Dinge, mit denen jemand sein Leben eben füllen will, auf der er sich hin bewegen will.

00:07:15: Manche verwissen Menschen selber gar nicht, was ihnen gut tut und was sie wirklich selber wollen.

00:07:21: Und dann ist es ganz oft so, dass es auch ums praktische Ausprobieren geht.

00:07:26: Also ich nehme jetzt ein ganz banales Beispiel.

00:07:28: Ich würde gerne mehr Sport machen.

00:07:30: Aber was denn eigentlich?

00:07:31: Und dann haben wir auch zum Beispiel Bewegungstherapeutinnen, die mit den Patienten mal Probeweise laufen gehen oder andere Sportarten einfach mal probieren.

00:07:41: Das werden wir ja schon bei der Behandlung.

00:07:44: Wie muss ich mir die Therapie vorstellen, die ich bei Ihnen mache?

00:07:47: Gibt es da so Zwiegespräche, die zwischen uns beiden jetzt gerade zum Beispiel?

00:07:52: Es gibt eine Mischung aus unterschiedlichen Therapieangeboten.

00:07:56: Sicherlich ist so der Kern, besteht in Einzelgesprächen zwischen einer Patientin, einem Patienten und dem Therapeuten.

00:08:06: Aber es gibt auch Gruppentherapien, die sehr, sehr wichtig sind und in denen die Menschen oft voneinander auch sehr, sehr viel profitieren, auch von den Bewältigungserfahrungen, die andere gemacht haben mit ähnlichen Problemen.

00:08:17: Und dann gibt es eben die sogenannten Spezialtherapien, die in ihrer Bedeutung auch nicht zu unterschätzen sind, wie zum Beispiel Bewegungstherapie, aber auch Ergotherapie oder Kunsttherapie.

00:08:29: Musiktherapie ist sehr, sehr wichtig.

00:08:31: All diese Dinge bewirken im Zusammenspiel dann den therapeutischen Effekt,

00:08:39: um sich auszudrücken, um ein anderes Ventil vielleicht zu finden oder auf eine neue Beschäftigung auch tatsächlich zu kommen, ganz konkret, oder?

00:08:46: Ja, total.

00:08:47: Also nicht alle Menschen, nicht allen Menschen liegt es gleich, sich auch so sprachlich auszudrücken.

00:08:53: Manche profitieren sehr von nicht sprachlichen Therapien angeboten, wie eben zum Beispiel der Kunsttherapie und drücken sich über Farbe und Formen aus.

00:09:03: Genau, es geht manchmal tatsächlich auch darum, neue Hobbys zu entdecken, aber wir haben auch die Möglichkeit in Sozialberatungen, den Menschen dabei zu unterstützen, zum Beispiel zu einer neuen beruflichen Perspektive zu finden, weil sie gerade das Stichwort Beschäftigung genannt

00:09:19: haben.

00:09:21: Wir interessieren uns für das ganze Leben der

00:09:22: Menschen.

00:09:23: Was ist Ergotherapie?

00:09:25: Ergotherapie besteht darin, zum einen diagnostisch wahrzunehmen, wie gut kann sich ein Mensch konzentrieren.

00:09:33: Also zum Beispiel, wenn es tatsächlich darum geht, handwerklich etwas zu bauen, zu bilden, zu gestalten, dann bedeutet das, ich muss planen, ich muss mir eine Vorstellung machen, ich muss die umsetzen und mich dabei konzentrieren.

00:09:46: Also es gibt so diesen diagnostischen Aspekt und es gibt aber auch den therapeutischen Aspekt, wenn die Menschen in einen sogenannten Flow kommen und es genießen, sich dabei zu vergessen, wie sie zum Beispiel

00:09:59: Ja,

00:10:00: etwas herstellen, etwas wirklich mit Ihren Händen herstellen.

00:10:03: Sie haben gerade

00:10:03: so ein Wort gesagt, flow.

00:10:06: Wohin sagten Sie?

00:10:06: ja, es geht darum, auch eine andere Sicht auf die Dinge zu finden.

00:10:11: Da frage ich mich, was soll bei diesen ganzen Therapieformen, was soll in meinem Gefühl passieren oder in meinem Denken passieren?

00:10:22: Das Gefühl soll sich verbessern, die Stimmung soll sich bessern, der Antrieb soll sich bessern, was auch immer vorher schlecht gewesen ist, soll sich bessern.

00:10:29: Nur leider kann sich kein Mensch auf dieser Welt dafür entscheiden, sich besser zu fühlen und einfach sagen, ich fühle mich jetzt besser, weil ich will das.

00:10:35: Das würden die Menschen sonst machen und ich wäre arbeitslos.

00:10:38: Es geht darum, am Denken und am Verhalten anzusetzen, denn darüber kann man indirekt die Gefühle sehr, sehr, sehr wirksam beeinflussen.

00:10:46: Und zum Beispiel eben nicht so gut funktionierende Denkmuster oder auch Verhaltungsmuster, auch gerade Beziehungsmuster zu ändern.

00:10:55: Überhaupt erst mal den Blick zu nehmen.

00:10:57: zu bewerten, will ich so denken, will ich mich so verhalten und dann zu überlegen, wie will ich denken?

00:11:02: Wie will ich mich verhalten?

00:11:04: So, dass es für mich wirklich gut ist.

00:11:06: Aha, also das heißt,

00:11:07: die Dinge neu sehen, dahinter steckt ja so der Gedanke, nicht die Umstände sind es, die meine Stimmung verschlechtern, sondern meine Sicht der Dinge.

00:11:19: Ja, meine Bewertung ist es, die den Unterschied macht.

00:11:25: Verschiedene Menschen passiert dasselbe, aber es hat unterschiedliche Wirkungen.

00:11:30: Wieso?

00:11:30: Weil jeder Mensch seine eigene Bewertung trifft zu dem, was ihm passiert.

00:11:35: Manche geraten in eine Depression, wenn sie ihre Stelle verlieren, als Beispiel.

00:11:39: Andere sagen, naja, das ist der Aufbruch.

00:11:43: Jetzt finde ich was besseres.

00:11:44: Manche denken, ich bin ein Versager, wenn jemand nach einem ersten Date kein zweites will.

00:11:48: Andere sagen, dieser Mensch, das hat einfach nicht gut gepasst.

00:11:53: Ich such nach jemand anderem.

00:11:54: Und wir setzen genau an diesen Bewertungen

00:11:56: an.

00:11:57: Ja, schöne Beispiele.

00:11:59: Wie gehen Sie mit Medikamenten um, mit der Medikamentengabe?

00:12:04: Wichtig ist, dass wir Patienten wirklich individuell sehen.

00:12:08: Und es geht eben nicht darum.

00:12:10: Schubladen aufzuziehen und zu sagen, es ist eine Depression, also geben wir einen Antidepressivum, sondern es geht wirklich um Zielsymptome, zum Beispiel Schlafstörungen, Antriebsmangel.

00:12:21: Ja, je nachdem, was die einzelnen Menschen uns schildern und dann suchen wir nach einer auf den einzelnen Menschen abgestimmten Psychopharmakotherapie, nicht immer, aber das kommt vor.

00:12:35: Und entscheiden uns dann eben zum Beispiel, wenn Müdigkeit das Problem ist für ein eher antrittsteigendes Medikament, das nicht abhängig macht, oder umgekehrt, wenn innere Unruhe und Schlafstörungen bestehen, eher um ein müde Machendes, was abends dann zum Beispiel

00:12:48: eingenommen wird.

00:12:49: Wenn ich jetzt sozusagen auf den Geschmack gekommen bin und ich würde es gern mal mit Ihnen probieren, wie mache ich

00:12:54: das?

00:12:56: Ja, da gibt es ganz verschiedene Wege.

00:12:57: Sie können zum Beispiel zu Ihrem Hausarzt gehen und sich eine Aufnahme vermitteln lassen.

00:13:04: sich eine Einweisung holen, zum Beispiel unter einen Termin vereinbaren.

00:13:07: Kann ich mal

00:13:08: so ein Gespräch führen?

00:13:09: Selbstverständlich.

00:13:10: Dann sage ich, ich habe

00:13:10: doch keine Lust.

00:13:12: Wenn Sie lieber erst einmal sich eine Meinung bilden wollen, dazu passt.

00:13:15: Wie gut ist die Passung zwischen mir und dem Angebot?

00:13:18: Dann kommen Sie zu uns und machen ein Vorgespräch aus auf eine unserer Stationen, die Sie vielleicht selber jetzt erstmal intuitiv für am besten passend halten.

00:13:28: Dann bekommen Sie eine Beratung und wir empfehlen Ihnen dann.

00:13:32: Welches unsere Angebote wir für Sie am besten finden.

00:13:35: Oder Sie kommen in unsere Ambulanz und führen einen Vorgespräch.

00:13:38: Ganz allgemein schildern uns Ihre Belastungen.

00:13:40: Und dann geben wir Ihnen ein Feedback dazu, welche Therapie formen vielleicht auch und welche Inhalte wir Ihnen empfehlen

00:13:47: würden.

00:13:48: Genau, das Thema Ambulanz, stationär.

00:13:51: Es gibt ja auch Tagestlinien, verschiedene, nicht nur bei Ihnen in Brandenburg.

00:13:55: Wir haben das... den Vorteil, dass wir wirklich ganz verschiedene Therapieangebote auch an unterschiedlichen Standorten machen können.

00:14:02: Also das Angebot reicht von ambulanten Gesprächen bis hin zu dem vollstationären Angebot.

00:14:10: Und dazwischen liegen die Tageskliniken, zu denen man morgens hinkommt und abends nach Hause geht.

00:14:17: Und die haben wir eben außer in Brandenburg noch an drei weiteren Standorten in Werder, Teltow und Ratinow.

00:14:25: Wo man dann quasi abends, wenn man wieder zu Hause ist, ausprobieren kann, ob das funktioniert.

00:14:31: Da kann man auch tatsächlich die Dinge, die man in der Therapie sich eben erarbeitet, auch tatsächlich erproben in der Praxis.

00:14:37: Und das ist oft wirklich sehr hilfreich.

00:14:40: Vielen Dank für das Interessante Gespräch.

00:14:41: Sehr gerne, vielen Dank.

00:14:44: Und wir sehen uns wieder auf WEBW Astlepios.com, auf Facebook und auf YouTube oder im nächsten Podcast.

00:14:51: Werten Sie gesund.

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