Herzstillstand - wie die mobile Herz-Lungen-Maschine Leben rettet!
Shownotes
Dr. Michael Schütz Chefarzt Anästhesie & Interdisziplinäre Intensivmedizin Asklepios Klinik Langen https://www.asklepios.com/konzern/standorte/expertensuche/profil/dr-med-michael-schuetz-27399
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00:00:00: Herzstillstand wie die mobile Herzlungenmaschine Leben rettet.
00:00:05: Guten Tag und herzlich willkommen zur Klinik Sprechstunde.
00:00:09: Dem Asklepios Gesundheits Podcast mit Kirsten Kahler und Ärztinnen und Ärzten der Asklepios Kliniken.
00:00:18: Bei einem Herzstillstand muss sofort die Herzdruckmassage beginnen.
00:00:22: Jede Minute zählt.
00:00:24: Und wenn das Rettungsteam schnell eine mobile Herzlungenmaschine zur Hand hat, steigen die Überlebenschancen noch einmal deutlich an, sagt Dr.
00:00:32: Michael Schütz, Chefarzt der Anästhesie und interdisziplinären Intensivmedizin an der Astlepiosklinik Langen.
00:00:40: Was passiert bei einem Herzstillstand?
00:00:44: Bei einem Herzstillstand passiert nun als Allererstes.
00:00:47: Herz bleibt stehen, aus welchem Grund auch immer.
00:00:51: Die Blutversorgung stoppt alle Organe.
00:00:55: Und das macht sich als Allererstes am Gehirn bemerkbar.
00:00:58: Denn wenn das drei Sekunden lang, drei bis vielleicht maximal fünf Sekunden lang nicht mit Sauerstoff versorgt wird und der Sauerstoff kommt hier über das Blut, dann wird der Mensch bewusstlos.
00:01:09: Und das führt erst mal dazu, dass man nicht mehr weiß, was passiert.
00:01:15: Das ist wie so ein Wumms schlagartig.
00:01:18: Man kann dabei umfallen.
00:01:20: Und dann tickt die Uhr.
00:01:23: Dann kommt es darauf an, fängt das Herz wieder von selber anzuschlagen.
00:01:27: Oder muss man das von, sag ich mal, von außen animieren, dass es wieder schlägt.
00:01:32: Oder man muss es ersetzen vielleicht.
00:01:35: Davon hängt das ab, was dann weiter passiert.
00:01:38: Wie lange kann das Herz ohne Sauerstoff?
00:01:41: Das Herz selber.
00:01:42: Das Herz, das hält schon eine Weile ohne Sauerstoff aus, sagen wir mal.
00:01:46: ... zwanzig Minuten gehen da.
00:01:51: Es werden sicherlich Herzmuskelzellen frühzeitig schon absterben, aber das bis das gesamte Herz wirklich kaputt geht, würde ich mal so etwa sagen, zwanzig Minuten.
00:02:00: Aber viel relevanter ist ja, wann stirbt denn das Gehirn?
00:02:04: Das ist ja das, was uns Menschen ausmacht, das Bewusstsein, Mensch zu sein.
00:02:09: Und das passiert eben schon nach drei bis fünf Minuten.
00:02:12: Und das ist sehr, sehr, sehr kurz.
00:02:15: Wenn man, also häufig passiert ja sowas auf der Straße, jemand fällt um.
00:02:22: Wenn man das sieht, was soll man tun?
00:02:24: Also wenn man das als Umstehender sieht, dass da plötzlich einer zusammenbricht, sich irgendwie vielleicht sogar an die Brust fasst oder und dann umfällt, wie so ein, ja, unkontrolliert auf dem Boden landet, dann sollte man natürlich nicht weitergehen, sondern direkt schauen, Hilfe leisten, kann nicht was tun.
00:02:42: Und man wird relativ schnell feststellen, dass derjenige nicht mehr ansprechbar ist, wenn er einen Herzstillstand hat und muss zügig Hilfe holen und dann anfangen mit der Herzrückmassage.
00:02:56: Das Motto laute dabei prüfen, rufen, drücken.
00:03:00: Also gucken, ist der noch ansprechbar?
00:03:03: Also vielleicht ist er ja nur gestolpert.
00:03:05: Und das war der Schmerz, dass er weg war, aber jetzt ist er wieder da.
00:03:10: Kein Herzstillstand.
00:03:12: Prüfen, rufen, drücken.
00:03:13: Das heißt, Handy raus.
00:03:15: Genau.
00:03:16: Eins
00:03:17: an zwei.
00:03:17: Eins an zwei, genau.
00:03:19: Und dann ist man direkt mit der Rettungsleitstelle verbunden.
00:03:22: Und dann sagt man, was passiert ist.
00:03:24: Und die
00:03:24: sagen dann, machst du laut, dein Handy?
00:03:26: Genau.
00:03:27: Man soll das Handy lautstellen, dass man die Hände frei hat.
00:03:29: Und wenn man nicht weiß, wie es geht, wird die Leitstelle das auch am Telefon anleiten.
00:03:34: Ja.
00:03:35: Stoll.
00:03:35: Das heißt, man hat das Handy danebenliegen.
00:03:38: und die sagen so und jetzt.
00:03:40: Genau.
00:03:41: Suchen Sie sich die Mitte zwischen den beiden Brustwarzen.
00:03:44: Legen Sie die Hände übereinander auf die Mitte des Brustkorbs und fangen Sie an, rhythmisch zu drücken mit einer Frequenz von hundert pro Minute in eine Tiefe von vier bis fünf Zentimetern.
00:03:55: Und orientieren kann man sich dabei an zum Beispiel einem Song, den man im Kopf mitsummt wie ... Staying alive von den Beachies oder atemlos durch die Nacht von Helene Fischer.
00:04:06: Passende Texte.
00:04:08: Ja, genau.
00:04:09: Weil das so schneller Beat ist sozusagen und das sind ungefähr die hundert.
00:04:13: Es kommt ja nicht genau auf die hundert an, aber schon so auf den Reiz, den das Herz haben soll.
00:04:18: Vier Zentimeter, das ist dann so, das ist gar nicht so so so kraftvoll.
00:04:25: Ja, man braucht schon ein bisschen Kraft.
00:04:29: Wenn man wirklich nur an den Händling ist und vielleicht körperlich nicht, das kann einem schon sehr stark anstrengen und sollte vielleicht weitere Umstände dazu anleiten, damit zu helfen.
00:04:40: Kann man was kaputt machen?
00:04:41: Nein, man kann nichts kaputt machen.
00:04:43: Man kann nur Gutes tun, wenn man das macht.
00:04:45: Okay.
00:04:46: Und dann kommt ja hoffentlich schnell irgendwann der Notarzt oder der Rettungswagen.
00:04:53: Und bei Ihnen ist es ja so in Ihrer Region, Sie haben eine ECMO im Einsatz.
00:05:01: ECMO ist eine Abkürzung für etwas Gutes.
00:05:05: Wofür ist das die Abkürzung?
00:05:06: Worüber reden wir da?
00:05:08: ECMO ist die Abkürzung für extrakorporeale Membranoxygenierung.
00:05:13: Und das bedeutet, dass außerhalb des Körpers das Blut mit Sauerstoff angereichert wird, Kohlendioxid abgeatmet wird und dann das Blut wieder zurücktransportiert wird in den Körper, diesmal aber dann mit Sauerstoff angereichert.
00:05:26: Und wie sieht das Gerät aus?
00:05:32: Gut, es gibt unterschiedliche Hersteller, aber am Ende reden wir von einer sogenannten minimalisierten Herzlungenmaschine.
00:05:39: Und die ist mittlerweile nicht viel größer als ein Schuhkarton.
00:05:43: von der Größe her.
00:05:45: Und wie kommt die an den Patienten?
00:05:47: Also die übernimmt ja dann sozusagen das, was das Herz in dem Moment nicht macht.
00:05:52: Korrekt, ja.
00:05:53: Also im Prinzip transportiert die Herz-Lungen-Maschine das Blut durch den Körper, muss aber natürlich in irgendeiner Form mit den Blutgefäßen des Körpers verbunden werden.
00:06:02: Das nennt sich Kanulierung.
00:06:04: Und das macht einen sehr erfahrenen Intensiv- und Notfallmediziner.
00:06:09: In unserem Fall sind das Oberärzte und ich, Chefarzt aus der Klinik für Anzissi in Langen.
00:06:17: Und wir kanulieren die Leiste, sagen wir so im Fachjargon.
00:06:21: Wir stellen die Atherie und die Vene in der Leiste mit Ultraschall dar, punktieren die, also pixen die mit einer Nadel an und fädeln in so einer ganz speziellen Technik dar, die kanülen in den Kreislauf des Menschen ein.
00:06:38: Da dürfen einem nicht die Hände zittern, vor lauter, lauter, oder?
00:06:41: Ja, das ist richtig.
00:06:42: Man muss da schon cool sein.
00:06:44: Deswegen können das auch nur Kollegen mit sehr, sehr viel Erfahrung in dieser Technik.
00:06:50: Das ist auch in unserem Fall langjährige Erfahrung schon innerklinisch mit dieser Art der Technik.
00:06:59: Man weiß dann schon, wie man den Patienten am besten vor sich hinlegt, wie man die Hände führt, wie man sich konzentriert, wie man ausblendet, was da drumherum noch so passiert oder auch nicht passiert.
00:07:10: Das ist
00:07:10: tatsächlich eine Eigenschaft von den Kollegen, die das machen.
00:07:13: Die können das alle komplett ausblenden.
00:07:15: Die fokussieren sich auf die Sache und führen die Arbeit durch wissentlich, dass sie nicht viel Zeit haben und das Zeitdruck herrscht.
00:07:25: diesen künstlichen Kreislauf herzustellen.
00:07:27: Ja, das heißt also die Szene wäre ein Herzinfarkt auf der Straße oder ich glaube noch waren sonst noch, ich glaube Badeunfälle sind auch ein Thema für sie.
00:07:36: Also Badeunfälle ist so im Sommer natürlich, wenn man dann aus irgendeinem Grund unter Wasser bewusstlos wird, kann ja passieren.
00:07:44: Man sagt ja immer nicht mit vollem Magen ins kalte Wasser springen oder generell so vom heißen ins kalte Wasser springen, da kann man das Herz kurz aussetzen.
00:07:52: Und da reicht auch nur ein kurzer Aussätze aus, dass man bewusstlos wird, dann Wasser einatmet vielleicht und dann gerettet werden muss.
00:08:00: Da hilft eine Herzlungenmaschine natürlich, ein sehr spezieller Fall.
00:08:03: Sehr viel häufiger ist ein Herzinfarkt.
00:08:06: Das ist so das eigentlich häufigste, weswegen wir gerufen werden.
00:08:10: Oder auch tatsächlich eine Lungenembolie nach langen Flügen oder langen Sitzen, langer Autofahrt.
00:08:16: Steht man auf und während dem abgewinkelter die Beine, dass man im Auto saß, dann aufsteht, dann kann das Blut in den Gefäßen so ein bisschen gestockt sein.
00:08:27: Und wenn das dann wieder in Schwung kommt, wird ein Drombus durchs Herz in die Lunge transportiert und das nennt sich dann Lungenembolie.
00:08:35: die auch zu einer Bewusstlosigkeit führt und auch zu einer Sauerstoffunterversorgung des Körpers.
00:08:40: Und wenn jetzt so etwas also passiert ist und es wurde eins an zwei gerufen, dann kommt ja der Notarzt.
00:08:46: Aber Sie haben über die Rettungsstelle das auch erfahren und sind dann da auch.
00:08:51: Und der Notarzt, wie arbeiten Sie da parallel?
00:08:56: Ja, das ist eine sehr, sehr gute Frage.
00:08:57: Da haben wir uns auch vorher lange zu abgestimmt.
00:09:00: Wir werden tatsächlich parallel alarmiert über einen extra Funk.
00:09:04: Bei einem Herzstillstand wird ein Notarzt, der Standard-Notarzt, sage ich jetzt mal, rausgeschickt mit dem Rettungshelfer-Team, mit den Notfallsanitätern, der mit an Bord sind.
00:09:15: Und wir fahren parallel als spezialisiertes Team auch mit drei Mann raus.
00:09:21: Ein Arzt, der diese Technik beherrscht.
00:09:26: Ein Notfallsanitäter, der das Auto fährt, der war gleichzeitig auch später steril assistiert bei der Kanulierung.
00:09:33: und eine Intensivpflegekraft, die diese gesamte Technik und das Außenrum beherrscht.
00:09:39: Die Intensivpflegekraft, die ersetzt in so einem Setting beispielsweise den Kardiotechniker, den man für die Bedienung der Maschine bemühtigt.
00:09:48: Und dieses Team wird mit alarmiert.
00:09:51: Der Notarzt kann passieren, dass wir sogar zeitgleich am Notfallort eintreffen.
00:09:56: Und der Notarzt, der übernimmt die klassische Reanimation.
00:10:02: Und wir stehen sozusagen im Backup dabei, können so ein bisschen Handlangerdienste leisten.
00:10:09: Und im besten Fall schafft der Notarzt das schon durch eine einfache Defibrillation zum Beispiel, das Herz wieder zum Laufen zu bringen.
00:10:17: dann verabschieden wir uns wieder und fahren wieder zurück, während der Notarzt den Patienten weiter versorgt und dann in die nächstgelegene
00:10:25: Klinik bringt.
00:10:26: Aber wenn ja doch die ECMO zum Einsatz kommen würde, kann man irgendwie greifbar machen, wie gut, also was das für den Patienten verbessert später?
00:10:37: Genau.
00:10:37: Wenn die ECMO zum Einsatz kommt, bedeutet das, dass Das Herz nicht wieder durch die Hilfe des Notarztes, durch die Defibrillationsmaßnahmen, durch die Medikamente, durch die Renimation an sich, das bedeutet, dass es nicht wieder anspringt.
00:10:52: Und in so einem Fall sind wir dann mit der ECMO vor Ort und können das Herz und die Lunge dann ersetzen.
00:11:01: Dann würden wir, das ist ein Extremfall sozusagen, wo wir diese Technik dann nutzen, um das Überleben weiter zu sichern.
00:11:10: Was man dadurch spart, ist ja Zeit, oder?
00:11:12: Sonst hätte man ja erst mit den Patienten ins Krankenhaus fahren müssen und dann wäre es losgegangen.
00:11:16: Ja,
00:11:16: das ist richtig.
00:11:18: Das machen wir außerdem.
00:11:20: Also diese Möglichkeit bieten wir außerdem noch an.
00:11:23: Das nennt sich dann, dass wir die Kandilierung im Schockraum vornehmen, unserer Klinik.
00:11:27: Da ist tatsächlich sehr, sehr viel Zeit schon vergangen.
00:11:30: Damit kann man sehr wohl auch Leben retten und das haben wir auch jahrelang so gemacht.
00:11:35: Wir erhoffen uns aber davon, früher... diese ECMO zum Einsatz zu bringen, eine höhere Überlebensquote der Patienten.
00:11:44: Kann man die in der größten Ordnung vielleicht greifbar machen?
00:11:48: Es gibt dazu Studien und man schafft es tatsächlich bis zu forty-fünf Prozent der Patienten zu retten.
00:11:57: Also nahezu jeden zweiten Herzgraslaufstillstand könnte man damit und das heißt jetzt nicht einfach nur lebend in die Klinik bringen, sondern mit auch einem normalen neurologischen Outcome, so sagt man dazu, wieder ins Leben zurückschicken.
00:12:13: Und Sie haben Ihren den Wagen, auf dem die ECMO ist, im Einsatz im Kreis Offenbach, oder?
00:12:19: Genau, das ist im kompletten Kreis Offenbach.
00:12:21: Stehen wir zur Verfügung, auch ein bisschen über den Kreis hinaus, je nachdem, wie schnell wir da sein könnten.
00:12:26: Das kann die Leitstelle ganz gut berechnen.
00:12:29: Aber Sie setzen die ECMO ja auch ein, stationär.
00:12:32: In welchem Fall?
00:12:33: Genau, die ECMO an sich ist jetzt nicht einfach nur ein Gerät für draußen, für die Notfallmedizin.
00:12:38: Das findet bei uns in der Klinik auch schon sehr lange Anwendung.
00:12:42: Das ist die Anwendung bei einem reinen Lungenversagen.
00:12:45: Da kann man das auch sehr gut machen.
00:12:48: Vielen ist das bekannt durch die Covid-Pandemie, wo die ECMO in aller Munde war.
00:12:53: Ja genau, Covid ist so ein Thema für Lungenversagen.
00:12:58: Was noch, also wodurch entsteht so ein Lungenversagen?
00:13:01: Tatsächlich kann ein Lungenversagen durch eine Entzündung entstehen, die den ganzen Körper betrifft.
00:13:07: Zum einen haben wir das Phänomen einer Blutvergiftung.
00:13:10: Da kann die Entzündung an irgendeinem Ort des Körpers sein und die Bakterien werden über das Blut in die Lunge transportiert.
00:13:16: Die Lunge entzündet sich sekundär mit, die gesamte Lunge.
00:13:22: Wenn dann die Funktion so stark eingeschränkt ist, dass die Lunge es nicht mehr schafft, den Körper weiter mit Sauerstoff zu versorgen, dann kann in so einem Extremfall auch wieder die ECMO das Überleben sichern, bis die Lunge sich erholt hat und danach beendet man die Therapie wieder und die Lunge kann ihre Funktion wieder selber erfüllen.
00:13:44: Früher hat man dafür die ganz großen Luckenmaschinen gebraucht, die irgendwo... In einem Raum Herzlungenmaschinen oder Eiserne Lunge hießen die, glaube ich?
00:13:52: Ja, das gab es auch.
00:13:53: Das ist korrekt.
00:13:54: Die Eiserne Lunge, das war allerdings eine andere Technik.
00:13:57: Da waren die Patienten nicht mit ihrem Blutsystem an ein Gerät angeschlossen, sondern das war einfach so ein Unterdruck-Übertruckssystem, wo die dann drin lagen.
00:14:10: Das war eine andere Erkrankung, bei der das zum Tragen kam, diese Technik.
00:14:14: Und diese großen Schränke, die sind dann eigentlich eher die Domäne der Herzschirurgen in einem OP-Saal.
00:14:22: Ja, aber hätten Sie gedacht, dass die Technik noch mal soweit kommt, dass man mit so einem Kasten am Ende unterwegs sein kann?
00:14:29: Das ist eine Wahnsinnsentwicklung.
00:14:31: Da hätte sicherlich lange Jahre keiner mit gerechnet und plötzlich waren die auf dem Markt und haben ganz neue Möglichkeiten eröffnet der Behandlungen und um Patienten.
00:14:43: wieder gesund nach Hause zu bringen.
00:14:46: Ja, vielen Dank für das interessante Gespräch.
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