Herzinfarkt vermeiden? Verengte Herzkranzgefäße behandeln!
Shownotes
Prof. Dr. Ralf Lehmann Chefarzt Kardiologie, Angiologie und Int. Intensivmedizin Asklepios Klinik Langen https://www.asklepios.com/langen/abteilungen-spezialistinnen/spezialistensuche/profil/prof-dr-med-ralf-lehmann-20363
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00:00:00: Herzinfarkt vermeiden, verengte Herzkanzgefäße behandeln.
00:00:04: Guten Tag und herzlich willkommen zur Klinik Sprechstunde.
00:00:08: Den Asklepios Gesundheits Podcast mit Kirsten Kahler und Ärztinnen und Ärzten
00:00:15: der
00:00:15: Asklepios Kliniken.
00:00:17: Verstopfte Herzkanzgefäße bleiben oft lange unentdeckt.
00:00:21: Aber sie können zu Herzschwäche und Herzinfarkt führen.
00:00:24: Frühst behandeln kann das verhindern, sagt Prof.
00:00:28: Dr.
00:00:28: Ralf Lehmann, er ist Chefarzt der Kardiologie an der Asclepios Klinik Langen.
00:00:34: Wieso verstopfen die Gefäße?
00:00:36: Grundsätzlich so, dass Gefäße degenerativen Prozessen unterliegen.
00:00:40: In Abhängigkeit von bestimmten Risikofaktoren verändern sich Gefäße.
00:00:44: Es treten Entzündungen, Ablagungen auf und dann können Gefäße sich langsam verengen oder auch manchmal akut eben verstopfen.
00:00:51: Am Herzen sprechen wir eben dann von einem Herzinfarkt.
00:00:54: Ja, Alterungsprozess, sagten sie eben gerade, läuft das Lebens.
00:01:01: Hat das was mit Lebensstil auch zu tun?
00:01:03: Es hat etwas mit Lebensstil zu tun.
00:01:04: Ich sag immer, die Gefäße ist wie ein Wasserrohr im Haus.
00:01:08: Wenn da jahrelang kalkhaltiges Wasser durchläuft, kommt es zur Ablagung.
00:01:13: Bei manchen ist das Wasser, sprich das Blut etwas weniger kalkhaltig, bei manchen etwas mehr.
00:01:17: Das sind die Lebensumstände oder auch bestimmte Risikofaktoren, auch genetische Faktoren, sprich die familiäre Veranlagung.
00:01:25: Und diese Risikofaktoren, die man vermeiden kann?
00:01:29: Genau, wir unterscheiden ... vermeidbare und nicht vermeidbare oder beeinflussbare Risikofaktoren.
00:01:36: Die vermeidbaren Risikofaktoren sind Sachen wie Übergewicht, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Diabetes, auch Cholesterinerhöhung.
00:01:44: Das ist nicht unmittelbar vermeidbar, aber es ist behandelbar, es ist beeinflussbar.
00:01:47: So muss man es vielleicht genauer sagen.
00:01:48: Ja.
00:01:50: Wir reden ja über die Verengung und später ja auch über die Verstopfung.
00:01:55: Die Patienten, die zu Ihnen kommen, kommen die als Notfall?
00:01:58: Oder kommen die ... Geplant, weil es schon länger läuft.
00:02:02: Eigentlich ist das dreigeteilt.
00:02:03: Es gibt Notfallpatienten im Sinne von dem Herzinfarkt.
00:02:06: Es gibt auch Patienten, die haben etwas chronischere Beschwerden.
00:02:09: Die Belastbarkeit wird schlechter.
00:02:11: Patienten bekommen Kurzatmigkeit oder Brustschmerzen unter Belastung.
00:02:16: Es gibt auch Patienten, die kommen völlig asymptomatisch nur, um ihre Risikofaktoren zu checken, um sich untersuchen zu lassen, ob sie ein Risiko haben für eine Gefäßverengung.
00:02:25: Das kann man.
00:02:26: Das kann man grundsätzlich, also man kann ja ab dem vierzigsten Lebenszeit das durchaus empfohlen, auch in den Vorsorgeuntersuchungen, Patienten auf bestimmte Risikofaktoren zu untersuchen.
00:02:38: Und wenn jetzt jemand schon Symptome hat, also zum Beispiel schlecht Treppen steigen kann, vielleicht mit Arpennot zu tun hat oder mit Herzengel vielleicht auch schon ab und zu, wie würden Sie ihn dann untersuchen, um zu gucken, was man tun muss?
00:02:54: Grundsätzlich muss man erst mal unterscheiden, ist wirklich das Herz oder die Lunge.
00:02:56: Auch die Lungeerkrankungen können ähnliche Beschwerden machen, aber häufig ist es eben das Herz.
00:03:01: Und in aller Regel in der Basisdiagnostik, man macht ein EKG, ein Belastungstest, ein Belastungstest und erst mal ein Herzultraschall und schaut entsprechend, ob es irgendwie schon Hinweise gibt auf Gefäßverengungen, auf Herzklappenerkrankungen, so dass man schon die richtige Behandlungsstrategie eventuell schon bahnen kann.
00:03:19: Ja, und wenn Sie dann so eine Enge gefunden haben auf Ihrem Ultraschall oder auf dem Röntgenbild, was machen Sie dann?
00:03:29: In aller Regel, die eigentliche Engstelle diagnostiziert man im Herzkatheter.
00:03:33: Wenn wir einen Hinweis haben oder das mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Engstelle vorliegt, wird in aller Regel nach entsprechender Vordiagnostik eine Herzkatheteruntersung durchgeführt.
00:03:45: Da geht man mit einem kleinen Katheter zum Herzen, stellt die Herzkranzgefäße, sprich die Arterien, die den Herzmuskel versorgen, mit Kontrastmittel da und kann dann relativ exakt die Engstellen in jedem Haupt- und Seitengefäß des Herzens entsprechend diagnostizieren und feststellen und darstellen.
00:04:01: Und dann?
00:04:03: Wenn man dann entsprechend eine Engstelle findet, ist sie in aller Regel in der gleichen Sitzung auch behandlungsfähig.
00:04:09: Man führt einen kleinen Draht an der Engstelle vorbei und dieser Draht dient dann als Schiene zum Vorbring von Ballonkathetern oder Stens.
00:04:18: Stens sind Gefäßstützen, die man dann entsprechend der Stelle einsetzt und das Gefäß eben wieder erweitert.
00:04:24: Ja, und also das heißt, man geht quasi ja durch Gefäße durch, durch A dann durch, ohne Schnitt, ohne Blut.
00:04:33: Und man schiebt dann diesen Stand rein.
00:04:37: Man hört ja dann manchmal näher, der könnte wieder zuwachsen, da kann sich wieder Cholesterin ansetzen, kann das passieren?
00:04:46: In der Theorie kann das passieren, aber eigentlich die heutigen Stands, die sind so gut, wenn die Risikofaktoren gut kontrolliert sind, dann ist das Risiko, dass an so einem Stand Wieder was Auftritt ist unter ein Prozent pro Jahr.
00:04:57: Wahrscheinlich ist es eher, dass vielleicht noch mal an der anderen Stelle im Herzkranzsystem eine Engstelle auftritt.
00:05:03: Aha, das heißt, Sie sehen mich nicht nur einmal in meinem Leben?
00:05:07: Ja, zum Glück gibt es viele Patienten, die wir auch nur einmal sehen.
00:05:10: Es hängt dann auch wiederum davon ab, wie gut die Patienten behandelt sind, welche Risikofaktoren bestehen und wie können wir die Risikofaktoren auch entsprechend behandeln und das Risiko senken?
00:05:20: Also gibt es beides Patienten, die doch öfters kommen müssen, aber es gibt auch Patienten, die nach einer Behandlung über Jahre keine Probleme haben und nicht wiederkommen müssen.
00:05:28: Angenommen, ich wäre jetzt bei Ihnen gewesen, Sie hätten einen Stand gesetzt, weil ich einen verengte Satz ... Gefäße habe und ich sage ab heute nehme ich brav meine Cholesterinsenker und mein Blutdruckmittel und bewege mich jeden Tag zwanzig Minuten.
00:05:45: Damit habe ich glaube ich alles getan, was ich tun soll.
00:05:48: Kann es dann sein, dass die Verengung der Gefäße trotzdem sich weiter fortsetzt?
00:05:55: Also eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nie, aber man kann das Risiko halt deutlich reduzieren.
00:06:01: Deshalb raten wir natürlich zu diesen Maßnahmen, die Sie genannt haben.
00:06:04: Okay, also vielleicht sehen wir uns doch zweimal.
00:06:07: Was passiert denn, wenn es jetzt kein geplanter Eingriff gewesen ist, sondern wenn es doch ein Herzinfarkt ist?
00:06:15: Also genau genommen... Was passiert denn eigentlich bei so einem Herzinfarkt?
00:06:20: Beim Herzinfarkt ist so, dass sich auf einer Verengung akut ein Blutgerinsel draufpflanzt und das Gefäß komplett plötzlich verschließt.
00:06:28: Der Patient kriegt in Ruhe akute Beschwerden.
00:06:31: Zum Teil Artennot, Schweißausbrüche.
00:06:33: Er kriegt auch Angstzustände.
00:06:35: Dann ist das Wichtigste erst mal der Patient.
00:06:36: Der muss schnell handeln oder die Angehörige.
00:06:38: Es sollte unmittelbar alarmiert werden.
00:06:41: Der Notarzt kommt dann über die Einzelns II, kann den Patienten versorgen.
00:06:45: Der regelt schon mit dem EKG vor.
00:06:47: die Diagnose stellen, dann die entscheidenden Therapie einleiten.
00:06:50: Und die entscheidenden Therapie ist eben dann dieser Herzkatheter-Eingriff, den ich vorher geschildert habe, dann als Notfalleingriff durchzuführen.
00:06:57: Und das wird dann entsprechend in einer Klinik, in einer spezialisierten Klinik angemeldet und dann auch eben entsprechend schnell durchgeführt.
00:07:04: Ja, also das heißt... Also Verengung oder ich glaube vielleicht auch wenn sie so eingefäßt verstopft, das ist noch gar nicht das Thema, oder?
00:07:12: Sondern nur wenn wenn nicht mehr genug Blut durch die anderen Gefäße zusammen zum Herzen kommen.
00:07:19: Also die akute Verstopfung führt dann eben schon zu einer Durchblutungsstörung des Herzens, genau.
00:07:23: Und die muss dann eben entsprechend schnell behoben werden und das gelingt uns dann eben auch mit dem Katheter.
00:07:28: Ja
00:07:28: genau, ja genau.
00:07:29: Zeit spielt ein großer Faktor.
00:07:34: Da gibt es, glaube ich, für Sie solche Fristen innerhalb derer, sie sagen können, bis dahin sollten wir den Patienten auf den Tisch haben, halbe Stunde.
00:07:42: Genau, also grundsätzlich, wenn der Patient angemeldet ist bei uns beim Herzinfarkt vom Notarzt, dann soll in einer halben Stunde nicht der Patient auf dem Tisch sein, sondern das Gefäß offen sein.
00:07:50: Da muss das ganze System schon relativ schnell, also von der Annahme in der Notaufnahme, Transport ins Herz-Catheter-Labor.
00:07:58: Untersuch muss entsprechend vorbereitet sein und dann auch durchgeführt werden.
00:08:02: Ist eine halbe Stunde schnell, aber in trainierten, spezialisierten Zentren ist das kein Problem und wird dann auch erreicht.
00:08:07: Wie machen Sie das?
00:08:09: Wir haben ein hochspezialisiertes Team, große Notaufnahme, die Erfahrung hat mit solchen Patienten.
00:08:16: Wir haben in unserer Klinik drei Herzkatheter-Messplätze, sodass wir auch schnell einen Herzkatheter-Messplatz frei bekommen, wenn er nicht denn frei ist, sodass wir immer Möglichkeiten haben, Patienten akut und schnell zu behandeln.
00:08:27: Und das ist sozusagen unser, wie wir sagen, unser Brot- und Butter-Geschäft.
00:08:30: am Ende die Daseinsberichtberechtigung von so Krankenhäusern wie unserem.
00:08:34: Ja, also, Da gibt es eigentlich solche Zahlen, zu welchen Tageszeiten Herzinfarkte passieren?
00:08:47: Nee, wahrscheinlich nicht.
00:08:48: Doch, es gibt schon Daten.
00:08:49: In den frühen Morgenstunden gibt es gehäuft Herzinfarkte.
00:08:52: Und das ist natürlich auch die Krux für Krankenhäuser, dass wahrscheinlich siebzig Prozent der Herzinfarkte eigentlich außerhalb der Regelarbeitszeit.
00:09:00: also sprich in der Nacht und am Wochenende und an den Feiertagen und dann eben auch gehäuft in den Morgenstunden.
00:09:07: Da gibt es schon Daten dazu.
00:09:09: Ja, um so eine große Herausforderung, denn das Personal hat ja auch mal Feierabend oder Ruhezeiten, oder?
00:09:15: Ja, absolut.
00:09:16: Aber das ist sozusagen der Job in dem Krankenhaus.
00:09:20: Ja, genau.
00:09:20: Und dann passiert dann wieder genau das, was Sie auch bei einem geplanten Eingriff gemacht hätten, also wieder das Gefäß...
00:09:28: Genau, exakt.
00:09:30: Der Weg ist eigentlich derselbe von der Handartei Rückwärts zum Herzen vor, das Gefäß mit dem Gras sondieren und dann den Stent einsetzen, nur dass wir dann natürlich, wenn das Gefäß verstopft ist, gut zu ist, dann ein bisschen mehr Gas geben, dass das auch wirklich schnell passiert.
00:09:42: Ja,
00:09:43: das ist nicht so, dass man da Gerinsel irgendwie auflöst oder sowas, das macht man nicht.
00:09:47: In der Theorie geht das Medikamentös.
00:09:50: Das hat man auch in den Achtziger, Anfang der Neunzigerjahren so gemacht, aber die Behandlung ist erstens nicht so immer erfolgreich und zweitens die eigentliche Engstelle ist nicht behoben und das gelingt man mit dem Stent, sodass eigentlich seit Mitte der Neunzigerjahre die akute Stent-Implantation, sprich der Katheter-Eingriff, die rein Medikamentöse-Therapie abgelöst hat.
00:10:10: Es gibt ja bei Ihnen auch so eine Chest Pain Unit.
00:10:12: Was ist das denn?
00:10:13: Chest Pain Unit ist nochmal ein spezialisierter Bereich in der Notfallaufnahme.
00:10:17: Bei uns in Askelboskinik lang.
00:10:18: Wir sind die größte Notfallaufnahme.
00:10:21: Das sehen wir anhand der Rettungsdienstzuweisungen bezüglich so kardiologischer internistischer Patienten im Rhein-Main-Gebiet.
00:10:27: Und diese Chest Pain Unit ist eine Überwachungseinheit in der Notaufnahme integriert, wo eben wenn es eben nicht schon durch den Notarzt gesichert ist, erst mal akut untersucht werden und dann auch noch mal die Behandlungsstrategie festgelegt wird, auch in welche Reihenfolge zum Beispiel Patienten behandelt werden müssen und auch wie schnell.
00:10:45: Und dann gibt es natürlich auch immer wieder Patienten, das ja auch unsere Aufgabe, die zwar mit Verdacht auf Herzinfarkt kommen, am Ende aber was ganz anderes haben, auch diese Diagnosen müssen wir eben entsprechend stellen.
00:10:54: Und das gelingt uns eben in dieser Chestbenion.
00:10:56: Aha, wenn wir jetzt aber davon ausgehen, dass sie wirklich ein Herzinfarkt war und sie haben das verstopftige Fesel.
00:11:02: gefunden, haben einen Stand gesetzt und dann kann ich dann als Patient aufstehen und sofort nach Hause gehen oder wie bin ich dann so drauf?
00:11:12: Nicht ganz.
00:11:12: Erst mal ist die Kuh dann vom Eis.
00:11:14: Es hängt so ein bisschen davon ab, wie lang das Gefäß zu war.
00:11:20: Die meiste Zeit wird ja häufig von den Patienten verloren, gar nicht in der Klinik.
00:11:23: Aber wenn die Behandlungszeit bis zur Wiederöffnung kurz ist, ist der Schaden am Herzen relativ gering und ist relativ schnell beschwerdefrei.
00:11:31: Trotzdem schließt sich in aller Regel eine Kurzüberwachungsphase von vierundzwanzig bis achtundvierzig Stunden an die Erkutbehandlung an, weil der Patient gefährdet ist, Rhythmostörungen zu bekommen.
00:11:39: Die müssen wir auch erkennen und entsprechend behandeln.
00:11:43: Wieso entstehen Rhythmostörungen?
00:11:45: Rhythmusstörung besteht durch die Blutungsstörung oder auch durch kleine Narbenbildung, weil die Integrität des Leitungssystems des Herzens, also des Systems, was den Herzrhythmus erzeugt, eben einfach gestört ist.
00:11:56: und dann neigt das Herz eben vermehrt zur Rhythmusstörung.
00:11:58: Es sind so kleine Kutschlüsse im Herzen.
00:12:02: Ja,
00:12:02: und wie würden Sie die dann behandeln?
00:12:04: Das hängt immer davon ab, welche Art von Rhythmostörungen es gibt.
00:12:09: Da gibt es ganze große Bücher drüber, würde jetzt ein bisschen zu weit führen.
00:12:12: Aber im Endeffekt, es geht von Elektroschocks medikamentöser Therapie bis auch wieder spezialisierten Katheter-Eingriffen, wo man diese Rhythmostörungen aufspürte mit speziellen Kathetern verödet.
00:12:24: Das hat jetzt nichts mit der Stintimplantation, die ich vorbeschrieben habe zu tun.
00:12:27: Aber das sind auch noch mal Dinge, die wir Patienten oder wie wir Patienten mit Rhythmostörungen behandeln können.
00:12:35: Gut, jetzt habe ich also die Behandlung hinter mir.
00:12:38: Sie haben sich noch mal angesehen, ob mein Herz sich jetzt benimmt sozusagen.
00:12:45: Bekomme ich von Ihnen auch einen guten Rat mit auf dem Weg, damit wir uns so schnell doch nicht wiedersehen?
00:12:51: Natürlich.
00:12:51: Vielleicht
00:12:52: sogar Tabletten.
00:12:53: Die Nachbehandlung ist ganz wichtig, dass die Stents offen sind, dass die Risikofaktoren eingestellt sind.
00:12:59: Wir untersuchen den Patienten auf Risikofaktoren.
00:13:01: Vielfach ist es so, dass bestimmte Risikofaktoren gar nicht bekannt sind, dann erst behandelt werden und eingestellt werden.
00:13:08: Wenn die Herzinfarkte größer sind, wird für den Patienten Rehabilitation organisiert, wo der Patient wieder an die alte Leistungsfähigkeit herangeführt werden soll.
00:13:17: Und auch in aller Regel wird das Gute an Herzpatienten.
00:13:20: Sie werden vielleicht nie komplett gesund, aber sie werden doch im Alltag beschwerdefrei.
00:13:24: Da helfen uns auch die Medikamentöse-Therapie sehr dabei.
00:13:28: Vielen Dank für das interessante Gespräch.
00:13:31: Und wir sehen uns wieder auf Webewee Astlepios.com, auf Facebook und auf YouTube oder im nächsten Podcast.
00:13:39: Werten Sie gesund!
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