Epilepsie verstehen und erfolgreich behandeln!

Shownotes

PD Dr. Franziska Scheibe Chefärztin Neurologie Asklepios Klinikum Harburg https://www.asklepios.com/harburg/abteilungen-spezialistinnen/spezialistensuche/profil/pd-dr-franziska-scheibe-33733

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00:00:00: Epilepsie verstehen und erfolgreich behandeln.

00:00:03: Guten Tag und herzlich willkommen

00:00:05: zur Klinik.

00:00:06: Sprechstunde.

00:00:07: Dem Asklepios Gesundheits Podcast mit Kirsten Kahler und Ärztinnen und Ärzten

00:00:14: der

00:00:15: Asklepios Kliniken.

00:00:17: Epilepsie ist eine Krankheit, die unseren Alltag sehr stark beeinträchtigen kann.

00:00:21: Aber mit der richtigen Therapie ist ein Leben ohne Anfälle möglich, sagt Privatdozentin Dr.

00:00:27: Franziska Scheibe.

00:00:29: Sie ist Chefärztin der Neurologie am Astlepios Klinikum Harburg.

00:00:33: Was passiert bei einem epileptischen Anfall?

00:00:36: Beim epileptischen Anfall ... kommt es zu bestimmten Zeichen oder Symptomen, die auf eine Überregbarkeit von synchronisierten Nervenzellverbänden einhergehen, die dann bestimmte Schaltkreise oder Netzwerke im Gehirn ausbilden.

00:00:53: Das klingt jetzt so, als hätte ich im Hirn eine Maschine, die gerade irgendwie unrund läuft.

00:00:58: Ja, das ist am Ende meistens so eine Art Unterstruktur, wo sich dann halt Netzwerke ausbilden können, wo Erregungen kreisen und die können sich dann, wenn das eine ausgeprägte Übererregbarkeit ist, in Form eines epileptischen Anfalls manifestieren.

00:01:12: Womit hängt das zusammen?

00:01:14: Bin ich vorher schon krank?

00:01:17: oder was für Auslöser gibt es da für so etwas im Hirn?

00:01:21: Also Auslöser, die Anfälle provozieren können.

00:01:24: Das können zum einmal eine verstärkte Atmung sein.

00:01:26: Das kann Schlagentzug sein.

00:01:29: Manchmal stecken aber auch bestimmte Erkrankungen dahinter.

00:01:31: Also zum Beispiel irgendwas, was gerade akut im Gehirn passiert.

00:01:34: Das kann ein Schlaganfall sein, eine Hirnblutung oder auch epileptische Anfälle können in Folge eines Schädelhirntraumers passieren, bei Hirntumoren, bei entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems.

00:01:45: Das heißt, die Ursachen sind wirklich sehr mannigfaltig.

00:01:49: Hat das etwas zu tun oder kann das etwas zu tun haben mit einer, mit der Psyche zum Beispiel?

00:01:56: Also manchmal wird das dir in Verbindung gebracht, Epilepsie und Hysterie, sag ich mal, verbinde ich mal miteinander.

00:02:03: Also bestimmte emotionale Zustände können auch mal bei einigen Formen von Epilepsie mit Anfallsauslösend sein.

00:02:12: Häufig ist es aber, dass die Psyche eher eine untergeronnte Rolle spielt.

00:02:15: Das sind eher nicht so häufige Fälle.

00:02:17: Und die mentale Gesundheit, oder ich sag mal die geistige Gesundheit im Gegensatz zu geistiger Behinderung.

00:02:29: Also die geistige Gesundheit ist bei den meisten Epilepsie-Patienten gegeben.

00:02:32: Das sind ganz normale Menschen, ungefähr drei, vier, fünf Prozent aller Menschen erleben in ihrem Leben einmal einen epileptischen Anfall.

00:02:40: Das heißt, es ist ein ganz häufiges Symptom.

00:02:43: Das heißt überhaupt nicht, dass man eine geistige Behinderung wegen einer solchen Erkrankung oder wegen eines einmaligen epileptischen Anfalls hat.

00:02:51: Was man aber auch weiß, dass Menschen, die Geistige Beeinträchtigungen haben eine erhöhte Häufigkeit von Epilepsien auch mit Aufweisen und dass bei diesen Patienten mit einem Begleitssymptom oder einer Erkrankung sein

00:03:03: kann.

00:03:03: Ja, es haben die Symptomischen angesprochen.

00:03:07: Also wenn das so häufig ist, merkt das jeder selber an sich, dass er einen epileptischen Anfall erleidet?

00:03:14: Epileptische Anfälle können von ihrem Erscheinungsbild sehr mal nicht fältig aussehen.

00:03:20: Es gibt einmal den ganz klassischen epileptischen Anfall, wo Patienten plötzlich bewusstlos werden, an allen Extremitäten, motorische Zukunften, Entäußerungen haben.

00:03:29: Aber Anfälle können auch ganz anders aussehen.

00:03:31: Das kann auch einfach mal nur eine ganz kurze Bewussternstörung sein, wo Patienten die Augen offen haben, weggetreten wirken, nicht ansprechbar sind und für diese Situation sich auch hinterher tatsächlich nicht erinnern können.

00:03:43: Anfälle können aber auch einfach... ein Gefühlstörung sein, also das zum Beispiel Kribbelmissempfindung, wie so eine Welle über einen Arm laufen oder über eine andere Extremität.

00:03:53: Es kann auch mal einfach nur so ein ganz komisches Unwohl sein, was aus der Magengegend heraus aufsteigt.

00:04:00: Es kann auch mal so was wie so ein Déjà-vu-Empfinden sein, wo man das Gefühl hat, dass eine Situation, die man eigentlich noch nicht erlebt hat, ganz vertraut vorkommt.

00:04:12: dass man das Gefühl hat, diese Situation schon mal erlebt zu haben.

00:04:15: Es können Sehstörungen sein, also ganz unterschiedlich.

00:04:19: Ja, und ich würde sagen, viele von den Symptomen, die Sie gerade schildern, die hat jeder an sich auch schon mal irgendwie gehabt.

00:04:26: Und sicherlich war es dann doch kein epileptischer Anfall.

00:04:29: Das heißt also, da wird es vielleicht auch eine hohe Dunkelziffer geben von Menschen, die sowas schon mal

00:04:34: hatten.

00:04:35: Ja, das ist richtig.

00:04:36: Aber nicht jede Missempfindung ist gleich ein epileptischer Unfall.

00:04:39: Da stecken ganz unterschiedliche Sachen, manche häufig auch dahinter.

00:04:42: Das kann auch Symptome von anderen Erkrankungen sein.

00:04:46: Ja, was würde denn passieren, wenn man eine Epilepsie auf dieser Ebene nicht behandelt?

00:04:52: Wird die dann schlimmer?

00:04:53: Das ist ganz unterschiedlich.

00:04:55: Das hängt davon ab, was die Ursache einer Epilepsie vorliegt.

00:04:58: Und auch die Frage, ist es überhaupt eine Epilepsie?

00:05:01: Oder ist es vielleicht einfach nur ein Phänomen eines einmaligen epileptischen Anfalls?

00:05:06: Ein epileptischer Anfall ist noch sehr lange keine Epilepsie.

00:05:10: Das muss dafür schon häufiger passieren?

00:05:12: Genau.

00:05:13: Entweder man hat... zwei epileptische Anfälle gehabt in seinem Leben, ohne dass wir, sage ich mal, epileptogen Fokus im MRT zum Beispiel sehen oder das in einer Hirnstrommessung, dem sogenannten EEG, eine erhöhte Anfallsbereitschaft nachweisbar ist, also zwei isolierte Anfälle.

00:05:31: können sozusagen oder bilden die Grundlage für die Diagnose einer Epilepsie.

00:05:35: Man kann die Diagnose einer Epilepsie aber auch stellen, wenn man einmalig im Leben einen epileptischen Anfall hatte und zusätzlich im MRT ein epileptogener Fokus nachgewiesen wird oder eben im EEG in der Hirnstromessung epilepsitypische Veränderungen nachweisbar sind.

00:05:51: Und damit wählen wir ja auch bei der Diagnose.

00:05:54: Also diese Veränderung in der in den Kurven, sag ich jetzt mal, in der Bildgebung, in der Auswertung.

00:06:05: Sieht man die dann auch, wenn gerade keine Anfall passiert?

00:06:09: Also epilepsietypische Veränderungen nach einem epileptischen Anfall, sieht man mit der höchsten Wahrscheinlichkeit.

00:06:16: innerhalb der ersten vierundzwanzig Stunden nach einem Anfall, je länger der Anfall zurückliegt, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, noch was zu finden.

00:06:23: Und das ist auch der Grund, warum wir als Ärzte beim Verdacht auf eine Epilepsie oder zur Abklärung eines erstmaligen epileptischen Anfalls häufig dann auch sehr gerne mehrere EG-Ableitungen machen, weil wir wissen, je häufiger beim Patienten ein solches EG schreiben, umso höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir etwas finden und auf diesem Weg zur Diagnose kommen.

00:06:44: Und wenn Sie dann etwas gefunden haben, wie können Sie denn dann helfen?

00:06:51: Es hängt immer davon ab, es ist jetzt ein erstmaliger epileptischer Anfall gewesen, ohne dass man die Diagnose einer Epilepsie stellt, dann würde man erstmal einfach weiter beobachten.

00:07:02: Das ist noch kein Behandlungsindikation, wenn wir aber die Diagnose einer Epilepsie gestellt haben, sprich jemand zwei Anfälle hatte.

00:07:10: oder eben einen erstmaligen Anfall und Veränderungen, die dafür sprechen im EEG oder im MRT oder beides, dann würden wir mit Medikamenten behandeln.

00:07:20: Und wie fühlt sich das an, wenn ich diese Medikamente nehme?

00:07:25: Die meisten modernen Anfalls unterdrückende Medikamente sind heute sehr gut verträglich.

00:07:31: Nichtsdestotrotz ist es natürlich ein Medikament und es können Nebenwirkungen darunter auftreten.

00:07:36: und die häufigsten Nebenwirkungen, die wir beobachten, sind in der Regel Benommenheit, reduziertes Konzentrationsvermögen, Schwindel, Doppelbilder können auftreten.

00:07:49: Am Ende ganz unterschiedliche Symptome.

00:07:51: Einige Patienten können auch mal mit Gereizzeit oder auch aggressiven Verhalten darauf reagieren, aber die meisten ... Anfalls unterdrückende Medikamente sind gutverträglich und das ist auch immer eine Frage der Dosis.

00:08:03: Und man hat offenbar ja verschiedene zur Auswahl, die man dann durchprobieren kann mit dem Patienten.

00:08:09: Das heißt, die sind dann mit dem Patienten auch regelmäßig in Verbindung oder der Behandel da.

00:08:13: Ja,

00:08:14: das ist korrekt.

00:08:14: Also, wenn man sich entschieden hat, eine Epilepsie zu behandeln, dann hängt es ja immer davon.

00:08:20: Also, was man wählt, hängt davon ab, welche Form der Epilepsie ist es.

00:08:24: Also, es ist eine sogenannte Fokaleepilepsie, wo die epileptischen Anfälle aus einer bestimmten Hürnregion einer Hürnhälfte kommen.

00:08:31: Oder es ist ein sogenannt... generalisierte Epilepsie, wo es Anfälle gibt, die aus beiden Hörenhälften gleichzeitig heraus entstehen.

00:08:42: Und je nachdem, welche Form von Epilepsie man hat, behandelt man etwas unterschiedlich.

00:08:48: Da stehen dann unterschiedliche Medikamente bzw.

00:08:50: Wirkstoffgruppen zur Auswahl.

00:08:53: Aber letztendlich sind die meisten Epilepsien heute sehr gut behandelbar.

00:08:57: Was ist das Ziel der Behandlung?

00:08:59: Das Ziel der Behandlung ist, dass die Patienten anfallsfrei werden und da möglichst keine Nebenwirkung, also bei guter Verträglichkeit der Medikamente.

00:09:07: Und das muss man für jeden Patienten ganz individuell austitrieren.

00:09:12: Also der Patient braucht manchmal einfach eine höhere Dosis unter einer Therapie, anfallsfrei zu werden.

00:09:19: Und im besten Fall hat er unter dieser Dosierung auch keine Nebenwirkungen, wenn ein Patient aber zum Beispiel nicht anfallsfrei wird oder dabei ein Teil einer bestimmten.

00:09:28: Dosierung dann auch Nebenwirkung hat, dann wäre das zum Beispiel ein Grund, ein Präparatewechsel durchzuführen und auf ein anderes Anfallsunterdrückendes Medikament umzustellen.

00:09:37: Und dann muss man auch dort wieder titrieren und ermöglichst kein Nebenwirkung.

00:09:42: Ja,

00:09:42: also wenn das Ziel ist, anfallsfrei zu werden, dann hätte das ja eine enorm positive Auswirkung auf meine Lebensqualität.

00:09:50: Absolut.

00:09:51: Was könnte ich denn dann alles wieder machen beziehungsweise Wo sind die Probleme davor?

00:09:58: Also was sollte ich alles vorher nicht machen, solange ich Anfälle habe?

00:10:01: Also wenn man epileptische Anfälle in einer gewissen Häufigkeit hat, hat das schon einfach einen großen Einfluss auf das persönliche, auf das soziale Leben, auch auf dem Beruf.

00:10:10: Bestimmte Berufe sind zum Beispiel, wenn man eine Epilepsie hat, nicht durchführbar.

00:10:14: Also wenn man zum Beispiel Lkw-Fahrer, S-Busfahrer, Zugführer, Pilot, dann wäre das zum Beispiel auch ein Grund für einen erst mal einen Berufsverbot.

00:10:22: Aber auch bestimmte Sportarten sind mit Einschränkungen verbunden, wenn man epileptische Anfälle hat.

00:10:28: Wir empfehlen Patienten nicht alleine, unbetreut auf dem See zum Beispiel herauszuschwimmen oder in den Bergen klettern zu gehen, weil dann einfach Situationen entstehen, wo man einfach sich schwer verletzen kann und auch zu Tode kommen kann.

00:10:41: Solche Situationen sollte man als Epilepsie-Patient meiden.

00:10:47: Könnte ich denn also wieder Auto fahren, wenn ich Medikamente erfolgreich nehme?

00:10:52: Und wie war das, zwei Jahre anfallsfrei war, war das schon?

00:10:55: Also da gibt es ganz klare Richtlinien in Deutschland, wie das ist, Epilepsie und Führerschein.

00:11:00: Zum Beispiel so, wenn man einen erstmaligen epileptischen Anfall in seinem Leben hat, dann hat man erst mal, wenn er unprovoziert ist, ein Fahrverbot für sechs Monate.

00:11:10: Wenn man eine gesicherte Epilepsie hat und dafür anfallzupremierende Medikamente bekommt und dann unter für ein Jahr Anfalls frei ist, dann darf man wieder ein Auto fahren.

00:11:22: Bei Ihnen in der Klinik ist es ja so, dass Sie eine sogenannte Epilepsie Komplexbehandlung anbieten.

00:11:28: Für wen ist das?

00:11:30: Das sind vor allem Patienten, wo die Epilepsie nicht so einfach einstellbar ist, wo man ambulant an Grenzengeräte ist.

00:11:36: Das sind Patienten, die häufig epileptische Anfälle haben, die vielleicht auch schon mehrere verschiedene anfallsunterdrückende Medikamente durch haben, besonders Ernebenwirkungen leiden oder aber auch bestimmte psychologische oder auch psychiatrische Begleiterkrankungen haben, wo es auch darum zum Beispiel geht, sozialmedizinische Aspekte zu klären.

00:11:55: Was

00:11:56: heißt das?

00:11:57: Ja, das heißt zum Beispiel, dass man Angebote schafft für Selbsthilfegruppen, dass man schaut, wo im sozialen Umfeld Betreuung möglich ist, Vernetzung mit Selbsthilfegruppen, aber auch über die Krankenkasse Sozialdienst.

00:12:11: Man schaut, ob man zusätzlich unterstützende Versorgungsangebote für die Patienten schaffen kann.

00:12:16: Und diese Komplexbehandlungen dauert, glaube ich, ein bis zwei Wochen?

00:12:20: Genau,

00:12:20: das können wir dann individuell mit den Patienten festlegen.

00:12:23: Je nach Art der Epilepsie und was das Ziel ist der Epilepsiekomplex bei dem einzelnen Patienten und in der Regel dauert das ein oder zwei Wochen.

00:12:31: Und was gibt es da noch, also in der Zeit, außer jetzt sozialdienstlich beraten zu werden?

00:12:39: Also da steht ja auch vor allem die Behandlung der Epilepsie im Vordergrund und das sind die Narben.

00:12:44: Häufig Patienten, die eben eine nicht ganz leicht einstellbare Epilepsie haben, wo wir Medikamente verändern, in der Dosierung oder auch Präparatewechsel unter stationären Bedingungen, unter Beobachtungen durchführen, um am Ende das bestmögliche Medikament in der besten Dosierung nach Möglichkeit nehmen, wirkungsfrei zu finden.

00:13:03: Und da begleiten wir die Patienten auf diesem Weg.

00:13:05: Da gibt es ja auch noch eine psychologische Behandlung.

00:13:08: Ja, wenn das notwendig ist für Patienten, können wir das da auch mit anbieten.

00:13:12: Und warum könnte es notwendig sein?

00:13:17: Bei der Epilepsie ist es so, dass viele Patienten auch psychiatrische Begleiterkrankungen haben.

00:13:25: Wenn Patienten unter Epilepsien leiden, haben diese Gruppen auch im Vergleich zur Benachnormalbevölkerung eine höhere Wahrscheinlichkeit, bestimmte psychiatrische Erkrankungen mitzuerwerben.

00:13:35: Also zum Beispiel in Depressionen tritt häufiger auf bei Epilepsie-Patienten oder auch zum Beispiel Angststörungen.

00:13:43: Das ist ja nun die stationäre Komplexenbehandlung.

00:13:46: Kann man sich auch ambulant behandeln lassen?

00:13:48: Ja, also wir haben bei uns auch die Möglichkeit, als Epilepsie-Patient ambulant angebunden zu sein.

00:13:54: Vielen Dank für das interessante Gespräch.

00:13:56: Sehr gerne.

00:13:58: Und wir sehen uns wieder auf www.astlebios.com, auf Facebook und auf YouTube oder im nächsten Podcast.

00:14:05: Werten Sie gesund!

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