Große Bauchoperation – geht das auch minimalinvasiv?

Shownotes

PD Dr. Alexander Buia Chefarzt Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie Asklepios Klinik Langen https://www.asklepios.com/langen/abteilungen-spezialistinnen/spezialistensuche/profil/pd-dr-med-habil-alexander-buia-20059

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00:00:00: Große Bauchoperation.

00:00:02: Geht das minimalinvasiv?

00:00:04: Guten Tag und herzlich willkommen zur Klinik Sprechstunde.

00:00:08: Dem Asklepios Gesundheits Podcast mit Kirsten Kahler und Ärztinnen und Ärzten der Asklepios Kliniken.

00:00:17: Wenn schon eine Operation, dann wenigstens keine großen Narben.

00:00:21: Minimalinvasive Chirurgie macht es möglich.

00:00:24: Man ist schneller wieder fit, gerade bei Operationen im Bauchraum, sagt Privatozent Dr.

00:00:31: Alexander Buja.

00:00:32: Er ist Chefarzt der Allgemeinen und Visceralchirurgie an der Astlepios Klinik Langen.

00:00:38: Was heißt Minimalinvasiv?

00:00:41: Die Minimalinvasiven-Operationsmethoden sind die Operationsmethoden der sogenannten Schlüssellochchirurgie.

00:00:46: Das heißt, wir haben kleine Zugänge.

00:00:48: durch die wir unsere Instrumente in den Bauchraum einführen, eine Kamera, die uns die Sicht verschafft.

00:00:54: Und das ist eben ein minimal invasiver Eingriff, das heißt also keine Operation mit einem Bauchsschnitt, so wie man das früher gemacht

00:01:00: hat.

00:01:01: Da gibt es ja so ähnliche Begriffe, auch laparoscopisch, endoscopisch.

00:01:07: Mögen Sie uns das noch mal ein bisschen auseinanderdividieren?

00:01:09: Ja, so ein bisschen wird das alles in einen Topf tatsächlich geworfen und vermengt, aber tatsächlich sind diese laparoscopischen Eingriffe, die Eingriffe des Bauchraums und wenn es eben andere ... Körperregionen betrifft, dann nennt man das auch anders.

00:01:22: Also wenn es zum Beispiel beim Kniegelenk eine minimale invasive Operation ist, eine Kniegelenksspiegelung, dann ist das eine Atroskopie oder wenn es im Bereich des Brustraums ist, eine Turrakoskopie.

00:01:32: Das heißt also, es bezeichnet immer so ein bisschen welches Areal.

00:01:38: gerade gespiegelt wird.

00:01:40: Die Endoskopie ist eigentlich die Spiegelung der natürlichen Körperöffnung.

00:01:45: Das heißt also ich schaue nach innen, zum Beispiel bei einer Magen oder einer Darmspiegelung.

00:01:50: Aber jetzt in unserem Fall geht es ja mehr durch die Haut, in den Bauch.

00:01:56: Bauch ist ja so ein ein großer Begriff für einen großen Teil des Körpers eigentlich.

00:02:01: Wo können Sie denn da minimalinvasiv verarbeiten?

00:02:04: Der Faktor eigentlich im gesamten Bauchraum.

00:02:06: Also das heißt, wir machen minimalinvasive Operationen im Bereich, was schon lange etabliert ist, zum Beispiel der akuten Blindamenzündung oder im Bereich der Leistenherrnienchirurgie.

00:02:17: Wir sind aber auch... minimalinvasiv unterwegs bei Tumoren, das Dickdarms, das Enddarms oder eben auch bei der Entfernung der Gallenblase, eine der ersten Operationen, die ja minimalinvasiv quasi zum Standard geworden ist.

00:02:32: Mittlerweile werden auch größere oder große Bauchoperationen, sei es jetzt zum Beispiel Teilentfernung im Bereich der Leber, auch ein Magen, Bauchspeicheldrüsen-Operationen werden minimalinvasiv durchgeführt.

00:02:45: Und wenn es ganz schnell gehen muss, Notfälle?

00:02:48: Notfälle werden auch minimal invasiv angegangen, wenn die entsprechende Expräzise besteht.

00:02:53: Also bei uns in der Klinik zum Beispiel werden, wenn die Indikation dafür da ist, die Anamnese entsprechend ist, also die Vorgeschichte des Patienten werden auch Notfalleingriffe wie zum Beispiel einen Darmverschluss oder einen Magen-Durchbruch oder einen Diktarm-Durchbruch, auch der akute Blinddarm oder die akute Gallenblasenentzündung auf jeden Fall minimal invasiv begonnen.

00:03:14: Ja, man versucht das erst mal, aber man hat ja dann noch notfalls...

00:03:17: Genau, man hat die Rückfallebene der offenen Operation, weil diese Operationsmethode ist ja über hundertfünfzig Jahre alt.

00:03:23: Allerdings muss man sagen, mit entsprechender Expertise schaffen wir das in über neunzig Prozent, fünfneunzig Prozent der Fälle, diese Eingriffe dann auch minimal invasiv zu beenden.

00:03:35: Das hat ja viele Vorteile für den Patienten, oder?

00:03:38: Ja, natürlich.

00:03:39: Also zum einen das Trauma auf die Bauchwand und auch für den Patienten.

00:03:44: Die Einwirkung der Gewalt, wenn man so will.

00:03:46: Früher hat man den Patienten den Bauch der Länge nach aufgeschnitten oder eben im Bereich des Oberbauchs, wenn man an die Gallenblase wollte und hat entsprechend einen großen Schnitt zugefügt.

00:03:55: und das ist ein Trauma auf die Bauchwand und auch ein Trauma für den Patienten.

00:03:59: Bei minimal invasiver Chirurgie machen wir eben kleine Schnitte.

00:04:02: Das heißt also, wenn ich jetzt einen Blinddarm operiere, haben wir drei kleine Schnitte, zwei sind ein.

00:04:08: Zentimeter groß, der eine ist fünf Millimeter groß und damit ist das Trauma auf die Bauchwand minimiert und der Patient hat tatsächlich auch hinterher weniger Beschwerden.

00:04:18: Er ist schneller wie der Fit, auch die Normalität.

00:04:22: die dem Patienten dadurch vermittelt wird, ist postoperativ eigentlich so, dass er sich sehr schnell wieder davon erholt.

00:04:28: Was meinen Sie damit?

00:04:29: Also Sie meinen, der Körper hat so ein Gefühl für Normalität?

00:04:32: Genau.

00:04:32: Wenn der Körper hat ein Gefühl für Normalität, das heißt also, wenn wir alles vor- und nach der Operation so weiterführen, das heißt also mobilisieren, frühzeitig essen lassen, Getränke geben, die Patienten kriegen bei uns im Auffachraum teilweise ... Getränke oder so ein Lutsch-Eis, damit sie einfach sehen, es geht ganz normal weiter.

00:04:53: Und das führt dazu, man nennt diese Konzepte, auch Fast-Track-Konzepte oder ERAS-Konzepte, die zur schnelleren Rekommen, weil es Zents des Patienten führen.

00:05:02: Und das wird gefust oder wird, im Endeffekt, auf dem Boden der minimal invasiven Chirurgie gestellt.

00:05:08: Weil diese Normalität dem Körper hilft, sich schneller wieder zu erholen.

00:05:12: Das heißt dann auch, wenn es zu Sache geht, weniger Blutverlust.

00:05:16: Weniger Blutverlust, definitiv eine bessere Sicht, weil wir natürlich mit unserer Kamera im Bauchraum arbeiten unter optimalen Bedingungen eine entsprechende Vergrößerung haben auf das Gewebe, sodass wir da feiner und genauer arbeiten.

00:05:30: Das heißt, dann ist ja auch der Patientenkreis größer, der für Sie in Frage kommt.

00:05:35: Also prinzipiell kommt jeder Patient je nach Erkrankung für diese Form der Eingriffe in Frage.

00:05:41: Es gibt Einschränkungen zugegebenermaßen, wenn Grunderkrankungen bestehen, die die Anlage des sogenannten Pneumoperatoneums.

00:05:49: Das heißt also das Einleiten eines CO-Zweigases in den Bauchraum, was wir brauchen, damit wir Sicht haben, damit wir entsprechend auch mit unseren Kamera und Instrumenten arbeiten können.

00:05:59: Wenn Grunderkrankungen da sind, die de facto das verbieten.

00:06:02: Denn Druck ist allseitig und wenn wir den Druck im Bauchraum zu hoch haben, dann kann der Patient Probleme unter der Narkose bekommen, zum einen mit der Lunge und der Beatmung, aber auch zum anderen mit dem Herzauswurf.

00:06:14: Das heißt also, wenn Patienten schwer Lungen krank sind, oder schwer herzkrank, dann kann das eine Limitation dieser minimalinvasiven Operationen sein.

00:06:22: Aha, weil man, wenn man minimalinvasiv operiert, auch den Bauch aufblasen muss.

00:06:28: Man muss es bei der offenen ja nicht,

00:06:29: so meinst ihr das?

00:06:29: Genau,

00:06:30: bei der

00:06:30: offenen Operationen liegt alles offen da, Refacto.

00:06:33: Aber bei der minimalinvasiven Operation müssen wir Sicht machen, indem wir Abstand gewinnen und das machen wir, indem wir CO² in den Bauch bis zu einem bestimmten Druck einleiten, sodass die Bauchdecke sich hebt unter der Narkose und wir freie Sicht

00:06:46: haben.

00:06:46: Aha.

00:06:47: Und Sie gucken in mich rein mit einer Kamera, dann mit einem Instrument sicherlich.

00:06:57: Genau.

00:06:57: Sie sprachen von drei bis vier Löchern, oder?

00:07:00: Genau.

00:07:00: Wir machen als allererstes immer einen Kamerazugang.

00:07:02: Das heißt also, dass wir unter Sicht in den Bauchraum kommen und dieses CO-Zweigas einleiten und dann auf unser Zielorgan, sei es jetzt die Entfernung der Gallenblase, hinarbeiten.

00:07:12: Das heißt also, wir benutzen dann entsprechend Zugänge, so viele Instrumente wir benötigen.

00:07:18: Das ist jetzt zum Beispiel bei der Blindermenszündung sind es noch zwei weitere Löcher oder bei der Gallenblasenentfernung zwei bis drei weitere Löcher.

00:07:28: Das heißt also immer zu Zugänge, Zugänge, Druckare von fünf bis zehn Millimetern.

00:07:35: Lass uns ein kleines Beispiel operieren.

00:07:38: Ich glaube Reflux.

00:07:40: Machen Sie auch.

00:07:41: Reflux machen wir ganz viel.

00:07:43: Dazu brauche ich vier Zugänge.

00:07:45: Einen ist im Bereich des Nabels, dass man den Schnitt auch schön verstecken kann.

00:07:49: Einer ist im Bereich hier oben unterhalb des Brustbeins und zwei Zugänge jeweils links und rechts vom Rippenbogen.

00:07:57: Wobei wir den auf der Patientenrechten Seite nur dazu benutzen, den Anführungszeichen die Leber etwas hochzuhalten, weil wir den Patienten mit der Lagerung komplett aufstellen, dann würde die Leber vor unser OP-Gebiet fallen.

00:08:09: Und mit den zwei Zugängen, die dann in der Mitte und am Patienten links sind, kann ich den Zwerchwellbruch versorgen, der zum Beispiel zu einer Reflexerkrankung führt, den Bruch verschließen und dann zum Beispiel eine Manschette bilden, die eben den Säurerückfluss stoppen soll.

00:08:24: Ja, genau.

00:08:26: Das war meine nächste Frage.

00:08:28: Warum operieren wir denn da überhaupt?

00:08:31: Sodbrenn ist eine Volkserkrankung, das ist klar.

00:08:33: Und diese Refluxerkrankung, wenn ein Zwerchvielbruch besteht, führt eben dazu, dass dieser Zwerchvielbruch dafür sorgt, dass der Magen oder Anteile des Magens hochrutschen.

00:08:45: Damit ist die Barriere für die Säure, dass sie eben nicht in die Speiseröre zurückfließt, diese Barriere ist aufgehoben.

00:08:54: Und um die Anatomie wieder herzustellen, können wir minimal invasiv den Magen wieder... positionieren unterhalb des Zwerchfels, den Zwerchfeldbruch verschließen, dass er nicht wieder nach oben rutscht und das Ganze eben sichern, indem der Winkel zwischen Speiseröhre und Magen-Eingang wieder so hergestellt wird, dass keine Säure auf die Speiseröhre trifft.

00:09:14: Weil das ist ja das, was den Patienten die Beschwerden macht.

00:09:17: Es trifft Säure aus dem Magen auf eine Schleimhaut, für die sie nicht gemacht ist.

00:09:22: Und das ist die Schleimhaut der Speiseröhre.

00:09:24: Ja, genau.

00:09:24: Was ja zur Reizung und im schlimmsten Fall auch zu Krebs führen kann.

00:09:29: Genau.

00:09:29: Also wenn die Reizung nur Schmerzen macht, ohne dass ein Schleimhaut Schaden entstanden ist, dann hat der Patient Glück.

00:09:35: Aber wenn die Schleimhaut eben ständig gereizt wird, manchmal sogar unbemerkt gereizt wird, haben diese Patienten Schleimhaut Veränderungen im Bereich dem unteren Anteil der Speiseröhre.

00:09:45: Dann reden wir vor einem sogenannten Barrett-Ursofagus.

00:09:48: Ich sage mal, acht bis zehn Prozent dieser Patienten, wenn dieser Säurerückfluss nicht gestoppt wird, dann kann es dazu kommen, dass diese Patienten sogar einen Katsynom in diesem Bereich bekommen.

00:10:00: Und jetzt ist es also so, die Speiseröhre geht durch das Zweichfeld durch nach unten.

00:10:06: Da ist der Magen, aber der Magen ist ein Stück hochgerutscht.

00:10:09: Genau.

00:10:09: Und dann wickeln Sie ein Stück von dem Magen um die Speiseröhre rum.

00:10:14: Genau, wir nehmen die Magenkuppel, die lösen wir aus und stellen einmal durch die Reposition den Winkel zwischen der Speiseröhre und dieser Magenkuppel wieder her.

00:10:23: Und dann sichern wir das Ganze, indem wir eine Manchette bilden, die einfach auch rein mechanisch zu dick ist, dass sie nach oben durchrutschen kann, wenn wir den Zwerchfeldbruch verschließen.

00:10:33: Und dadurch ist eben der Säure-Reflux wieder ein Riegel vorgeschoben.

00:10:43: Wie schaffen Sie das, wenn Sie sagen, Sie gehen an den Rippen vorbei?

00:10:48: Also alles eigentlich unterhalb des Zweichwelts.

00:10:51: Aber das Problem, dass wir haben, ist ja oberhalb des Zweichwelts.

00:10:54: Ja, das

00:10:54: kommt aus dem Bauchraum.

00:10:55: Das ist der Punkt.

00:10:56: Wir operieren deswegen vom Bauchraum aus, weil wir die Anatomie wieder so hinstellen, dass der Magen und der untere Anteil der Speiseröhre wieder im Bauchraum liegt, sodass wir da eben von unten einfach besser dran kommen.

00:11:09: Und das können wir auch... Durch dieses Loch, manchmal ist es sehr, sehr groß, dann rutschen auch ganze Anteile des Magens bis hinter das Herzen.

00:11:16: Das kann man von unten wunderbar operieren und minimal invasiv komplett wieder in den Bauchraum verlagern.

00:11:23: Dieses Mähen vom Magen tut das nicht weh?

00:11:27: Nee, das tut nicht weh.

00:11:28: Der Patient hat natürlich... Die Zugangstruckare, das sind Schmerzen, weil das natürlich im Bereich des Bauchraums ist, aber wir infiltrieren das auch mit einem örtlichen Betäubungsmittel, sodass er, wenn er aufwacht, eigentlich ein bisschen Druckgefühl hat und mit der Narkose, den Schmerzmitteln unter der Narkose und unserer örtlichen Betäubung, die wir an alle diese Druckare spritzen, eigentlich postoperativ, ohne Schmerzen aufwacht und vor allen Dingen bereits im Aufwachraum kein Reflux, also kein Sodbrinn mehr.

00:11:55: Noch mal zu Narkose.

00:11:55: Ist es eine voll Narkose?

00:11:57: Das muss eine voll Narkose gemacht werden, ja, weil alles andere wäre gemein.

00:12:01: Der Knackpunkt ist, dass wir natürlich sehr viel... Gas in den Bauchraum einleiten und wenn das nur in einer rückenmachsnahen Teilnakose passieren würde, was prinzipiell bei Eingriffen im unteren Bereich gehen würde, aber Druck ist allseitig.

00:12:15: Druck wird sich auch nach oben hin ausweiten und wird aufs Zwerchfeld rücken.

00:12:18: Und dann kriegt der Patient subjektiv das Gefühl der Atemnot.

00:12:21: Und dazu muss er der Fakt, ob er atmet wehnt und das geht nur in der Vollnakose.

00:12:26: Ja, natürlich.

00:12:27: Und Sie sagten schon jetzt in einem Aufwachraum, hat man denn so das Gefühl, man könnte Aufstehnung gehen?

00:12:33: Ja, manchmal müssen wir die Patienten bremsen, also es ist tatsächlich so, gerade bei kurzen Eingriffen, so nach einem Blinddarm, der, sagen wir mal, wenn das jetzt nicht großartig schwierig ist, teilweise unter einer halben Stunde operiert ist oder bei Leistenbruchpatienten, Nabelbruchpatienten, die wir endoskopisch versorgen können, also mit diesen Labroskopischen Operationsmethode.

00:12:53: Diese Patienten sind hinterher topfit und teilweise machen wir zum Beispiel die Leistenbrüche auch.

00:12:58: Wenn wir sehr endoskopisch operieren, auch ambulant.

00:13:00: Das heißt, die Patienten gehen nach dem Auffachraum in unser Ambulanzzentrum und gehen dann wieder nach Hause.

00:13:06: Das ist kein Problem.

00:13:08: Man hat den Magen jetzt ein bisschen zweckentfremdet.

00:13:13: Man fühlt ja dem Magen ein Präsentier auch wieder an.

00:13:16: Das heißt also, wo spannt der dann in der ersten Zeit während des Essens?

00:13:19: Ne.

00:13:20: Also was die Patienten manchmal berichten, ist die Tatsache, dass dadurch, dass wir eine Manschette um die Speiseröhr überlegen, dass sie, wenn die große Bissen oder große Schluck von Kohlensohrenhaltigen getränken, dass das so ein bisschen wie eine Passagesstörung ist.

00:13:32: Also sie merken, das ist irgendwas, was nicht so runtergeht wie sonst immer.

00:13:37: Allerdings kriegt man das sehr schnell in den Griff, wenn die Patienten eben konzentriert essen, langsam essen, bewusst essen, kleine Bisse abbeißen und auch gut dazu trinken, dass es einfach schön nach unten geht.

00:13:50: Und dann ist dieses Gefühl innerhalb von wenigen Tagen weg.

00:13:53: Also Patienten, die bei uns wegen Reflux operiert werden, liegen im Schnitt nicht länger als zwei bis drei Tage bei uns im Krankenhaus.

00:14:00: Vielen Dank.

00:14:01: Wird das interessanter Gespräch.

00:14:03: Und wir sehen uns wieder auf WBW Erstlebios.com, auf Facebook und auf YouTube oder im nächsten Podcast.

00:14:10: Wirten Sie gesund!

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