Medizin studieren am Asklepios Campus Hamburg: persönlich, qualitätsorientiert und praxisnah

Shownotes

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Dr. Thorsten Thiel Geschäftsführer Asklepios Medical School https://www.asklepios.com/ach/profil~prId=28833~

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00:00:00: Medizin studieren am Asklepios Campus Hamburg persönlich qualitätsorientiert praxisnah.

00:00:07: Guten Tag und herzlich willkommen zur Klinik.

00:00:10: Sprechstunde.

00:00:12: Den Asklepios Gesundheits Podcast mit Kirsten Kahler und Ärztinnen und Ärzten der Asklepios

00:00:20: Kliniken.

00:00:21: Wer Arzt oder Ärztin werden möchte, sieht darin nicht nur einen Beruf, sondern Berufung.

00:00:26: Oft aber steht der Numerus Klausus im Weg und die Unis sind überfüllt.

00:00:30: Der Asclepios Campus Hamburg bietet Studenten eine gute Alternative, weiß Dr.

00:00:35: Thorsten Thiel.

00:00:36: Er ist Geschäftsführer der Asclepios Medical School Hamburg.

00:00:40: Worum handelt es sich bei diesem Campus?

00:00:43: Die Asclepios Medical School ist eine gemeinnützige Tochtergesellschaft der Asclepios Kliniken Hamburg GmbH.

00:00:50: auf dem Klinikerländer der Asclepius Klinik St.

00:00:53: Georg und die Medical School betreibt seit achtzehn Jahren den Asclepius Campus Hamburg.

00:01:00: Das ist eine Niederlassung der medizinischen Fakultät der staatlich-ungarischen Semmelweis-Universität.

00:01:07: Das heißt, es ist ein Zusammenwirken einer staatlichen Universität und danach den Erfahrungen, die man in Krankenhäusern machen kann.

00:01:17: Also in den Kliniken von Asklepios kann ich das so überschreiben.

00:01:20: Genau, also wir folgen an dem Asklepios Campus Hamburg, dem Curriculum der Semmelweis-Universität für das Humanmedizinstudium, bieten aber den zweiten Teil des Studiums an, den klinischen Teil, das heißt den Teil der Semester fünf bis zwölf oder Jahre drei bis sechs nach dem Physikum.

00:01:42: Dieser klinische Teil wird zu einem Großteil in den Kliniken durchgeführt.

00:01:46: Das sind die Praxiseinheiten.

00:01:48: Und den können wir mit Asklepios, dem größten Klinikbetreiber, mit mehr als hundertfünfundsechzig Gesundheitseinrichtungen in Deutschland, insbesondere in Hamburg mit sieben Kliniken, sehr gut durchführen.

00:02:00: Weil wir die Möglichkeiten bieten, klinische praktische Erfahrungen zu sammeln.

00:02:04: Ja,

00:02:05: welche Berufe werden ausgebildet?

00:02:07: Wir bilden Humanmedizine aus.

00:02:10: in Kooperation mit der medizinischen Fakultät der Semmelweis-Universität.

00:02:14: Das heißt also, wie muss ich mir dann den Ablauf des Studiums vorstellen?

00:02:19: Also diese ersten, das Medizinstudium teilt sich ja in vier Jahre plus X, sag ich jetzt mal, dieses Physikum.

00:02:27: Wo mache ich das?

00:02:29: Also das Medizinstudium dauert insgesamt sechs Jahre und die Studierenden beginnen, starten in Budapest an der Semmelweis-Universität.

00:02:39: Bewerben sich dort, regulär werden dort dann aufgenommen, zugelassen und haben nach zwei Jahren, wenn sie das Physikum ablegen, das ist die erste große Prüfung, die Möglichkeit, das Studium in Budapest vorzuführen, in deutscher Sprache oder aber zum Asclepios Campus Hamburg, zu uns an die Asclepios Medical School zu wechseln.

00:03:00: Ist es Bedingungen, dass ich vorher in Budapest studiert habe, also dass ich es da mache?

00:03:04: Wir bieten an Maskepius Campus Hamburg nicht die Vorklinik an, sondern den zweiten Teil, den klinischen Teil, sodass die Studierenden entweder direkt von der Semmelweis-Universität kommen oder was wir jetzt seit zwei Jahren neu anbieten, dass auch Studierende anderer Universitäten das Studium am Maskepius Campus Hamburg, das klinische Studium durchführen können.

00:03:26: Diese Studierenden bewerben sich dann auch offiziell und regulär an der Semmelweis-Universität, müssen bestimmte Voraussetzungen mitbringen.

00:03:34: und können dann bei uns das klinische Studium fortsetzen.

00:03:40: Wenn ich jetzt zum Beispiel über die Semmelweis-Union machen würde im Budapest, dann würde ich auch zwei Jahre da leben.

00:03:46: Genau, die Studierenden, wenn sie zugelassen werden in Budapest, ziehen dann nach Budapest, leben dort, studieren, das ist ein sehr intensives Studium, die Präsenz ist Voraussetzung, also man sollte und muss in Budapest sein.

00:04:00: Und die Studierenden empfinden das auch als große Bereicherung, ins Ausland zu gehen, in anderen Ausbildungssystemen, in anderen Gesundheitssystemen zu arbeiten.

00:04:09: Und sie bekommen dort die Möglichkeit, mit einem NC, der nicht nach den deutschen Vorgaben entspricht, das Studium aufnehmen zu können.

00:04:17: Ja, aber ich glaube, die nehmen es ziemlich ernst mit dem Studium da an Budapest, oder?

00:04:21: Auf jeden Fall.

00:04:21: Also auch wenn der NC gelockert ist, der Numerus Klausers, wird schon sehr stark geschaut, welche Noten bringen die Studierenden mit.

00:04:29: Insbesondere naturwissenschaftlichen Fächern haben Studierende zum Beispiel auch praktische Erfahrungen, Gesundheitswesen schon gesammelt, durchlaufen diesen Zulassungsprozess und dann ein sehr anspruchsvolles, ein sehr hochwertiges Studium, das sie dort durchlaufen, was die Studierenden dann auch wirklich fordert.

00:04:47: Woran merke ich denn in dem gesamten Studium, dass das Semmelweis dahinter steckt?

00:04:52: Also jetzt die ersten zwei Jahre habe ich verstanden, kann ich dort machen, muss ich aber neue Dings nicht unbedingt, aber wie merke ich das später?

00:05:02: Wir folgen ja dem Kurikulum der Semmelweis-Universität eins zu eins.

00:05:06: Deshalb sind wir auch in Hamburg registriert offiziell, was auch im Qualitäts- Nachweis ist und wir sind auch angehalten, diese Anforderungen, diese Vorgaben der Semmelweis-Universität eins zu eins umzusetzen.

00:05:20: Wir haben über Wahlpflichtfächer und andere Bereiche auch Flexibilität.

00:05:25: Aber zum Schluss erfolgen die Prüfungen unter anderem auch mit einer Diplomarbeit.

00:05:29: Was besonders ist, dass Studierende an den Diplomarbeit anfertigen müssen, folgen wir hundert Prozent dem Semmelweis-Kurikulum.

00:05:36: Und wer nimmt hier die Prüfung ab?

00:05:38: Die Prüfungen nehmen zum einen Ärzte und Ärztinnen aus dem Asklepios-Konzern ab oder aber auch in bestimmten Bereichen kommen.

00:05:46: Dutzierende Professorinnen und Professoren von Unbudapest nach Hamburg, um dort die Prüfung abzunehmen.

00:05:53: Ja.

00:05:53: Und bei bestandener Prüfung haben dann auch unsere Absolventen die Berechtigung, die Approbation zu beantragen, was wiederum Voraussetzung ist, in Deutschland dann als Ärztin, als Arzt tätig zu werden oder sich niederzulassen.

00:06:06: Ja,

00:06:07: und die Promotion kann ich auch promovieren.

00:06:09: Promovieren können unsere Studierenden mit Duzierenden, die an anderen Hochschulen, Universitäten habilitiert sind.

00:06:16: Wir unterstützen die Studierenden dann bei der Kontaktaufnahme bei der Entwicklung von Themen.

00:06:22: Oder sie können in Budapest nach Abschluss ihres Studiums ein PhD-Programm durchlaufen, was nicht für alle so attraktiv ist, weil das nicht zum Tragen des Dr.

00:06:34: Metes Titels in Deutschland berechtigt.

00:06:37: Und man ist ja von deutschen Unis gewöhnt, dass die Hörsäle sehr überlaufen sind.

00:06:47: Wie umfangreich ist dann so ein Jahrgang jetzt bei dieser Ausbildung hier?

00:06:51: Also wir steuern immer so ein maximaler Studierendenzahl pro Jahrgang von fünfundsechzig an, also relativ klein, übersichtlich, was dann auch die Möglichkeit bietet in den klinischen Phasen, diese ja intensiv durchlaufen, in kleinen Gruppen.

00:07:05: von vier bis acht Personen in den Krankenhäusern bei Asklepius, dann den klinischen Teil dann auch umzusetzen.

00:07:14: Und wir haben vier Jahrgänge gekommen, dann so auf maximal zweihundertvierzig Studierenden.

00:07:18: Also wir sind relativ klein.

00:07:20: Dafür aber haben wir die Chance, sehr persönlich mit unseren Studierenden zu interagieren, was sie sehr schätzen, was auch Möglichkeiten bietet.

00:07:28: Dies ist doch sehr intensive anspruchsvolle Studium.

00:07:32: gut und zügig zu absolvieren.

00:07:34: Wir haben also relativ wenige Dropouts, also Ausfälle oder Abgänge, was durch diese enge Beziehung zu den Studierenden, Zwischendutzierenden oder Verwaltung sehr gut funktioniert bei uns.

00:07:48: Wie muss ich mir denn die Praxis vorstellen in der Zeit?

00:07:51: Also arbeite ich da richtig mit auf einer Station?

00:07:55: Genau, also die Studierenden können bei uns vom fünften Semestern, also von Beginn an, in die klinische Tätigkeit eingebunden werden, wie gesagt in kleinen Gruppen.

00:08:04: Es gibt auch darüber hinaus noch Möglichkeit, studentische Jobs in den Kliniken zu absolvieren.

00:08:10: Das hat den Vorteil, dass Studierende damit auch noch ein bisschen geldlich verdienen können.

00:08:14: Es gibt verschiedene Formate, Konferenzteilnahmen, Workshopteilnahmen, also breiter Schatz an Möglichkeiten, an Ressourcen, der den Studierenden zur Verfügung steht.

00:08:26: Was auch dazu führt, dass die Studierenden ganz anderes Verhältnis zu den Dozierenden entwickeln.

00:08:31: Zu den Ärztinnen und Ärzten, Chefärztinnen, Oberärzten aus der Klinik.

00:08:36: Was wiederum einen großen Erfolg auf das Lernverhalten hat.

00:08:41: Was hat Asklepios davon?

00:08:44: Zum einen hat Asklepios die Möglichkeit, früh an talentierte, motivierte Studierende zu kommen.

00:08:53: Das ist natürlich wichtigen Zeiten des Ärztemangels.

00:08:56: über die Dozierenden, über die Ärztinnen, die unterrichten am Asclepius Campus Hamburg.

00:09:01: Und auch ganz wichtig, dass die Ärztinnen und Ärzte die Lust haben und Freude am Unterrichten haben, an Lehre haben, dass die bei uns beste Voraussetzungen finden, mit Studierenden zu interagieren, sich dabei auch weiterbilden, gerade diejenigen, die auch in der Forschung aktiv sind, sich engagieren bei uns.

00:09:22: Also für beide Seiten Studierende ist es interessant, weil sie beste Bedingungen haben, das klinische Studium zu absolvieren.

00:09:28: Für Deduzierenden ist es interessant, für die Ärztinnen und Ärztinnen nah mit Studierenden zu arbeiten, zu unterrichten, zu lehren.

00:09:34: Das ist ja auch immer ein beidseitiges Lernen, auch für die Ärztinnen und Ärzte.

00:09:39: Und für Asclepios ist es interessant, weil einige der Studierenden dann nach dem Abschluss auch bei Asclepios bleiben und wir dadurch früh diejenigen auch finden, die wir gerne für uns gewinnen wollen im Konzern.

00:09:54: Ja,

00:09:54: wir wissen das.

00:09:55: Also, wenn es kein, der NC wird ja nicht so eng gesehen, sag ich jetzt mal, hat das Auswirkungen nachher auf die Qualifikation des Arztes?

00:10:06: Das ist eine gute Frage.

00:10:07: Also, wir haben die Zulassungsvoraussetzung einer Semmelweis-Universität, dass der NC nicht bei ... der liegt dann bei den Studierenden, die zugelassen werden, etwas niedriger.

00:10:23: Wir versuchen das jetzt in den letzten Jahren massistisch zu erheben, wie die Studierenden sich entwickeln, Abiturnote, Physikumsnote, Endnote und sehen, dass nicht jeder Studierende, der eine beste Abinote hat, automatisch der beste Arzt, die beste Ärztin wird.

00:10:40: Da kommen andere Faktoren hinzu, die genauso wichtig sind oder teilweise noch wichtiger.

00:10:45: Klar, es braucht ein intellektuelles Grundgerüst, um ein Medizinstudium absolvieren zu können, keine Frage.

00:10:50: Ob der NC dann mit eins, sieben, eins, neun nicht mehr berechtigt, ein Medizinstudium aufnehmen zu können oder zu sollen, da habe ich meine Zweifel.

00:11:00: Und ich glaube, dass es andere Kriterien und Kompetenzen gibt, die einen Studierenden, eine Studierende zum guten Arzt oder guten Ärztin werden lassen.

00:11:11: Jetzt sprechen wir ja über eine private Ausbildung letztlich.

00:11:15: Das heißt, die kostet doch bestimmt Geld, oder?

00:11:18: Genau.

00:11:18: Wir ... erheben Studiengebühren.

00:11:24: Die liegen derzeit bei achttausend neunhundert Euro pro Semester.

00:11:28: Wir sind als gemeinnützige Einrichtung selbst finanziert und nutzen die Studiengebühren, um ein sehr hochwertiges, praxisorientiertes, persönlich gestaltete Studium anzubieten.

00:11:42: Und wir sehen, dass die Studierenden durch den engen Kontakt, den wir haben, auch diesen Beitrag, diese Studiengebühren, umgesetzt sehen, in der Qualität, in den Angeboten, die wir machen.

00:11:55: Ja, also mit anderen Worten muss ich aus reichem Hause kommen, um bei Ihnen studieren zu können?

00:12:01: Nein, müssen Sie nicht.

00:12:02: Das ist immer noch ein angängiges Gerücht.

00:12:06: Wir haben Studierende mit ganz unterschiedlichen finanziellen Hintergrund.

00:12:10: Einige bekommen das Studium über das Elternhaus finanziert.

00:12:14: Eine andere Gruppe finanziert sich das Studium selber.

00:12:17: Eine wieder andere Gruppe hat selber Ersparnisse, vielleicht schon vorher andere Berufswege, andere Ausbildungen durchlaufen.

00:12:26: Es ist ein ganz, ganz bunter Mix und wir versuchen die Studierenden, die selbst nicht finanzieren können, auch zu unterstützen.

00:12:32: Wir bieten neben dem Leistungsstipendium, d.h.

00:12:35: eine Reduktion der Studiengebühren aufgrund von Leistungen auch das sogenannte Asclepius Excellence Stipendium an.

00:12:42: um Studierende früh die Möglichkeit zu eröffnen, bei Asclepius später tätig zu werden, indem die Studiengebühren übernommen werden.

00:12:49: Komplett?

00:12:50: Komplett für die vier Jahre klinische Studium in Hamburg.

00:12:53: Das sind dann etwas über siebzig Tausend Euro.

00:12:57: Und die Studierenden bleiben dann nach der Graduierung bei Asclepius und werden dort als Ärztin, als Arzt in einer unserer Kliniken.

00:13:06: Das muss nicht nur Hamburg sein, werden dort tätig als Assistenzärztinnen.

00:13:12: Das klingt jetzt wie ein Angebot, aber eigentlich ist es ja eine Verpflichtung, oder?

00:13:16: Das ist ein Angebot, wenn beide Seiten früher kennen, dass sie zueinander passen.

00:13:20: Das stellen wir sicher über ein sehr elaboriertes Auswahlsystem, Auswahlverfahren.

00:13:25: Und wir haben jetzt die ersten drei Jahrgänge im Studium und freuen uns darauf, dann in Zukunft zu sehen, wie es funktioniert, dass wir Studierende, die es nicht aus eigener Kraft schaffen, finanziell so ein Studium zu finanzieren.

00:13:39: gemeinsam diesen Weg zu gehen, auch über das Studium hinaus.

00:13:43: Also ist das im Grunde genommen so eine Bindungsklausel?

00:13:47: Also das heißt, wenn ich das Vollstipendium in Anspruch nehmen möchte, dann muss ich vier Jahre bleiben?

00:13:56: Dann besteht die Bereitschaft, im Konzern zu bleiben nach Abschluss des Studiums, idealerweise vier bis fünf Jahre.

00:14:06: Okay, aber das ist ja, also eine ärztliche Stelle zu haben, also nach dem Studium ist ja, glaube ich, etwas, was vielen Ärzten auch sehr wichtig ist.

00:14:16: Auf jeden Fall.

00:14:17: Und wie ich schon sagte, die Passung ist wichtig.

00:14:20: Nicht jeder Studierende will automatisch eine Klinik.

00:14:24: Manche wollen vielleicht die Praxis der Eltern zurückkehren in eine andere Region, in eine andere Stadt.

00:14:30: Das Matching ist wichtig, dass man relativ früh weiß, das passt und die Interessen sind die gleichen.

00:14:34: Die Motivation der Studierenden ist hoch, bei Asklepios in einer der Asklepios Kliniken zu arbeiten.

00:14:40: Ja, vielen Dank für das Interessante Gespräch.

00:14:43: Sehr gerne.

00:14:45: Und wir sehen uns wieder auf WEBW Asklepios.com, auf Facebook und auf YouTube oder im nächsten Podcast.

00:14:52: Werten Sie gesund!

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