Robotisch gestützte Bewegungstherapie für neurologische Krankheiten

Shownotes

Neurologische Erkrankungen mit schweren Bewegungsstörungen entstehen unter anderem nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Hypoxie, bei Querschnittlähmung, Multipler Sklerose oder Morbus Parkinson. Häufig sind Mobilität, Arm- und Handfunktion sowie kognitive Leistungen gleichzeitig beeinträchtigt. Für den weiteren Verlauf ist eine strukturierte, früh einsetzende und interdisziplinäre Therapie entscheidend.

Im Interview spricht Matthias Diener, Leiter des Neurologischen Therapiezentrums an der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg, https://www.asklepios.com/sankt-georg/abteilungen-spezialistinnen/spezialistensuche/profil/matthias-diener-35086 über Konzept und Arbeitsweise des neuen ambulanten Zentrums.

Die Einrichtung gehört zu den modernsten neurologischen Therapiezentren ihrer Art in Europa https://www.asklepios.com/neurologisches-therapiezentrum und ist auf technologiegestützte Rehabilitation ausgerichtet. Patientinnen und Patienten werden therapeutisch dort abgeholt, wo sie „funktionell“ stehen.

Die Therapie ist in spezialisierte Bereiche gegliedert: Im Walk Lab steht robotikgestütztes Gangtraining im Mittelpunkt. Das Arm Lab konzentriert sich auf die Wiederherstellung von Arm- und Handfunktionen. Im Kogni Lab werden gezielt kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Planung trainiert. Das Functional Lab ist darauf ausgelegt, auch Menschen mit ausgeprägten Mobilitätseinschränkungen – einschließlich Rollstuhlnutzerinnen und -nutzern – strukturiert in aktives Training zu bringen.

Das Zentrum bündelt neurologische Therapie unter einem Dach und verzahnt Physio- und Ergotherapie eng miteinander. Ziel der Behandlung ist eine klare Alltagsperspektive: die Rückkehr in den Berufsalltag oder ein möglichst selbstständiges Leben im häuslichen Umfeld. Ergänzend kommen moderne Verfahren wie Robotik-Training und Spiegeltherapie zum Einsatz.

Termine unter: (040) 181885 5600 Webseite: https://www.asklepios.com/neurologisches-therapiezentrum

Transkript anzeigen

00:00:00: Robotisch gestützte Bewegungstherapie für neurologische Krankheiten.

00:00:05: Guten Tag und herzlich willkommen

00:00:07: zur Klinik Sprechstunde,

00:00:09: dem Asklepios Gesundheits Podcast mit Kirsten Kahler

00:00:14: und Ärztinnen und Ärzten der

00:00:16: Asklepeos-Kliniken!

00:00:18: Viele Krankheiten können Lähmungen erzeugen, die einfach nicht wieder weggehen wollen.

00:00:23: Schlaganfall, Parkensonnen ein Unfall eine Nervenkrankheit.

00:00:27: Wir bringen sie wieder in Bewegung sagt Matthias Diener.

00:00:31: Er ist Leiter des neurologischen Therapiezentrums an der Astlepios Klinik St.

00:00:35: Georg.

00:00:36: Mit welchen Krankheiten kann ich zu Ihnen kommen?

00:00:40: Unser neurologisches Therapie-Zentrum unseren Georg ist dafür ausgelegt dass wir hauptsächlich und speziell die neurologischen Erkrankungen bedienen.

00:00:49: Und da ist es meist der Schlaganfall im Vordergrund, weitergehend aber auch Parkinson-Erkrankung, Schädelhirntraumatars dem Bereich der Querschnittslehmung nach Unfällen.

00:01:03: Sonst ist noch ein weiterer großer Aspekt auch die Hypoxie also die Minderversorgung des Hirns nach möglicherweise Herzschirstand und auch weitergehend noch die Multiple Sklerose.

00:01:18: Das heißt also, das sind neurologische Krankheiten, wie man vielleicht schon länger haben kann?

00:01:24: Aber es sind doch Unfälle oder?

00:01:26: Es ist beides genau.

00:01:28: ich spreche mal gerne von den erworbenen Erkrankungen in dem Fall ob das ein Unfall ist oder einen Akutsustand.

00:01:36: Ist bedingt beides und deswegen ist der Spektrum auch so groß und so spannend was wir bedienen können.

00:01:41: ja In welcher Phase kommen denn dann die Patienten zu Ihnen?

00:01:46: Das ist ein guter Punkt.

00:01:48: Wir wollen einen direkten Anschluss an die Akutphase, also den Krankenhausaufenthalt schaffen, dass wir möglichst viel Dynamik vom Potenzial der Patient mitnehmen können und dort sofort ansetzen können um die bestmögliche Genesung der Patienten zu erreichen.

00:02:07: Weitergehend sind aber auch Patienten, die schon im chronischen Verlauf sind, also länger betroffen sind Bei uns herzlich willkommen.

00:02:14: Ja, das heißt also sehr früh aber auch später und alles ambulant oder?

00:02:20: Ja genau wir sind ein ambulantes Konzept.

00:02:25: Und für uns ist es wichtig zu sagen dass wir speziell in der Neurologie dann unter einem Dach die Ärotherapie und Physiotherapie bündeln wollen.

00:02:35: Dass weniger Fahrten für Angehörige und Patienten sind wie eine hochspezialisiertes Haus sind.

00:02:40: Also das heißt, unsere Therapeuten sind hauptsächlich da drauf ausgerichtet nur in der Neurologie zu arbeiten.

00:02:46: Was den Vorteil für Patienten hat, dass sie im bestmöglichen Betreuung das Ganze erleben dürfen?

00:02:53: Ja genau!

00:02:53: Dass die Theraapeuten erfahren sind im Bezug auf speziell dieses Feld von Krankheiten und trotzdem aber auch alles darin beherrschen Was stelle ich mir davor?

00:03:07: Also was bieten Sie da im Einzelnen an.

00:03:09: Genau, unser Konzept bündet wie gesagt die Neurologie unter einem Dach.

00:03:14: dann interdisziplinär ist bei uns ein ganz wichtiger Punkt dass wir Hand in Hand Physio und Ergotherapie zusammenarbeiten Und in unserem Konzept ist es so vorgesehen das wir es so angehen die Neurologie noch mal in einzelne Bereiche aufgeliedern.

00:03:30: Patienten, die zum Beispiel eine Erkrankung haben im neurologischen Bereich, haben möglicherweise eine Störung des Genes und da haben wir ein sogenanntes Walk Lab was sich um die Rehabilitation der Wiedererlangungen des Genen beschäftigt.

00:03:46: In unserem sogenannten Arm Lab geht es um grob- und feinmotorisches Wiedererlangen der Handarm und Schulter.

00:03:54: In unserem Cockney Lab geht es um Defizite im kognitiven Bereich, wo wir auch dort Patienten bestmöglich nachbetreuen wollen.

00:04:02: Dass ein eigenständiges Leben wieder möglich ist.

00:04:05: und unser Funkt-Schnellab ist für mich wenn ich es immer einfach runterbrechen darf einen Fitnessstudio.

00:04:12: was die Muckiboodie genauer, die wir so bedienen können dass auch Rollstuhlfahrer dort direkt mit einsteigen können.

00:04:20: Ja, aber doch nicht wahrscheinlich so eine echte Mukibude wie man sie aus dem Fitnesscenter kennt oder?

00:04:27: Doch ich würde schon sagen nur dass wir den Bereich noch aufmachen das Patienten frühstmöglich bei uns mit einstellen können was untypisch ist im Fitnessstudio.

00:04:37: deswegen haben wir dort einen größeren Spektrum geschaffen dass man auch Reustuhl gerecht schon trainieren kann Aber auch so weit schon wieder ist, dass man wieder ins Berufsleben zurückkehrt.

00:04:47: Wo bleibt denn da die gute alte Argotherapie und die gute Physiotherapie?

00:04:53: Legen Sie sich mal auf den Rücken!

00:04:54: Wir bewegen jetzt Ihr Knie.

00:04:55: Kommt sowas bei Ihnen noch vor?

00:04:57: Nein.

00:04:59: Konventionelle Therapie hat gewisse Ansätze, die aus meiner Sicht nicht mehr ganz zeitgemäß sind.

00:05:06: Auch die körperlichen Anstrengungen der Kollegen um Patienten mit schwersten Gangstörungen zu bewegen kann robotisch viel besser unterstützt werden.

00:05:14: Das heißt, wir können viel früher schon aus dem Rollstuhl die ersten Schritte machen?

00:05:19: Ja genau!

00:05:21: Lassen Sie uns ein Beispiel finden.

00:05:22: beispielsweise Schlaganfalls ja etwas was viele ereilt und wenn ich mit einem Schlaganfall zu Ihnen käme diagnostiziert schon behandelt und jetzt bin ich bei Ihnen.

00:05:35: wie fängt das für mich an?

00:05:37: Es kommt darauf an wo wir starten In dem Zustand, wo der Patient sich gerade befindet.

00:05:43: Ist er noch reustuftlichtig?

00:05:45: Kann er schon die ersten Schritte gehen oder mit Hilfsmitteln gehen?

00:05:48: Unsere Leitfäden in den einzelnen Laps sind so aufgebaut dass wir alle Patienten genau an den Punkt abholen wo sie gerade sind in ihrer Rehabilitation.

00:05:57: Wenn ich den Schlaganfall mal von Anfang an durchspielen würde wäre es so.

00:06:01: Ich habe eine Problematik das ich nicht stehen und gehen kann.

00:06:05: Dort ist es so, dass wir große sogenannte Endeffektoren haben.

00:06:08: Das sind Roboter die die Möglichkeit bieten den Patienten der noch keinen Schritt machen kann dort seine ersten Schritte zu gehen was ein hoch emotionales Thema für Patienten ist und mich auch mal glücklich macht sowas zu sehen.

00:06:22: im Arm Lab ist es genauso das wir von gar keiner Amfunktion bis hin zur Wiedererlangung der vollen Funktion und Gegenwiderstände schon wir arbeiten können, dass wir alltagstaugliche Sachen machen können.

00:06:34: Zum Beispiel wieder ein Patient der sonst noch gar nicht befähigt ist selbstständig einen Tisch zu decken dort das unter sicheren Aspekten wiedermachen kann.

00:06:43: mit den Robotik Ja,

00:06:45: also nochmal zurück zum Thema Schlaganfall.

00:06:47: Da ist man ja häufig... da hat man eine halbzeitige Lehmung sehr häufig.

00:06:51: Das heißt, man hat Probleme mit dem Gehen und probleme mit dem Arm und eben auch vielleicht nachher noch Probleme mit den Sprechen oder mit der Wortfindung.

00:07:01: Mit dem Gehnen!

00:07:03: Was können Sie für mich tun?

00:07:04: Wie geht das?

00:07:05: Wie das geht, im Endeffekt auch da ist unser Leidfahren im Walklap so.

00:07:10: Dass wir für ein Patienten eine Möglichkeit bieten der noch kaum alleine G-fähig ist durch die großen Gangrobotoren einen Patienten in ein sicheres Setting zu bringen und darüber wieder aktiv zu bewegen.

00:07:25: Das heißt ein Patient könnte auch wenn er noch nicht gehefähig ist dort in vierzig Minuten schon bis zu zweieinhalb Schritte im langsamsten Tempo

00:07:33: machen.

00:07:33: Und warum fällt er nicht um?

00:07:36: Die Sicherung ist, genau.

00:07:37: Der Roboter ist so aufgebaut, dass man eine Aufhängung hat.

00:07:41: Diese Aufhängungen sind wie ein Gurtsystem, was den Patienten vollkommen sichert in der Spur hält und auch so schon ermächtigt erste Schritte auszulösen.

00:07:51: Also... Ohne

00:07:52: sein Eigengewicht?

00:07:53: Genau!

00:07:54: Man kann das komplette Eigengewicht nehmen.

00:07:56: Das ist ganz spannend.

00:07:57: Ist

00:07:57: ja zu aufgehängt.

00:07:58: Genau richtig Und da ist es möglich, dass ein Patient komplett passiv erst mal bewegt wird, im Stehen und Gehen oder auch schon Assistiv.

00:08:08: Oder schon in die ersten ersten Eingenschritte zu gehen.

00:08:12: Ja ja okay und warum?

00:08:16: Also man denkt ja wenn man selber betroffen ist von einer Lehmung das eigentlich der Muskel nicht mehr kann.

00:08:22: aber das scheint dann gar nicht zustimmen.

00:08:24: Der Muskel kann ja eigentlich oder?

00:08:26: Genau.

00:08:26: also grundsätzlich ist der Muske... Eigentlich ist der Weg vom Hirn zum Muskel das Problem.

00:08:32: Also, das W-Land klemmt ein bisschen.

00:08:36: Wenn man das einmal so sagen dürfte... Genau und das Spannende ist wenn man einen Muskel wieder erst mal trainiert funktioniert das der ist wieder da.

00:08:45: wir müssen also das WLAN wieder vom Hirn zum Muskel aufbauen und das funktioniert durch hoch hohe Wiederholungszahlen.

00:08:54: immer wieder holen wiederholen dass man dann eine sogenannte Neuroplastizität schafft, dass ein Patient wieder das ganze wieder erlernt.

00:09:04: Und dann ist es so lange Macht bis der Muskel wieder mitspielt sozusagen.

00:09:08: Das kennt man ja auch aus dem Training.

00:09:10: wenn die Muskulatur schwach wird und man übt an der Einstelle immer wieder, da kommt doch die Kraft wieder zurück.

00:09:15: Ja genau so ist es!

00:09:19: Sie arbeiten ja aber auch noch mehr in dem Armlab mit dieser Spiegeltherapie, die ein bisschen anders funktioniert nicht über Wiederholung.

00:09:29: Können sie das nochmal erklären?

00:09:31: Das ist ganz interessant!

00:09:32: Die Spiegeltherapies sind auch im konventionell nutzbar.

00:09:37: Der Vorteil der neuen Technologie... Wir sind wirklich in der sogenannten primatorischen Phase.

00:09:45: schaut wirklich nur zu, wie es auch kleine Kinder machen um Bewegung zu erlernen.

00:09:49: Das heißt wir nehmen über einen großen Bittschirm unsere eigenen Hände auf und spiegeln diese auf die andere Seite.

00:09:54: das heißt Wir machen einfache Greifbewegungen Nehmen diese auf und Spiegel die auf der anderen Seite dass der Patient wirklich beobachtet Und denkt er sieht eine Bewege Um darauf hin auch wieder eine Bewegung auslösen zu können.

00:10:06: also das hat noch gar nichts mit aktiven Bewegen zu tun sondern erst mal das imaginieren das vorstellen dass man sich bewegen kann.

00:10:14: Das ist ein ganz wichtiger Schritt, der als Erstes ist.

00:10:15: Du

00:10:15: kommst ja Sportlehrer, oder?

00:10:17: Richtig!

00:10:17: Ich sage auch mal wieder wenn man sich... Genau, wenn man einen gewissen Bewegungsablauf...

00:10:22: Das machen die doch so.

00:10:24: Bevor die Übung losgeht geht der Sportler das einmal so durch für sich im Geiste und das barnt die Muskulatur.

00:10:31: Absolut!

00:10:32: Bobfahrer

00:10:33: machen das vielleicht auch.

00:10:35: Diese Spiegeltherapie hat man früher gemacht tatsächlich mit einem Spiegel oder man hat so'n Spiegel dazwischen geklemmt.

00:10:40: und wie machen sie das?

00:10:42: Genau, bei uns ist das etwas anders.

00:10:44: Wir haben einen großen Bildschirm der wird über die Hände gelegt also wird drüber geschoben und man nimmt die nicht betroffene Seite auf unterschiedliche Bewegung.

00:10:55: diese werden aufgenommen und dann auf die andere Seite gespiegelt.

00:10:58: Das heißt die eigentliche Hand liegt darunter die sich gerade noch nicht bewegen kann Auf dem Bildschirmen was genau so aussieht wie.

00:11:04: dieser hand stellt aber eine Bewegung da Um den Patienten das Gefühl zu geben, okay ich beobachte meine linke Seite die betroffen ist.

00:11:13: Auf dem Bildschirm erkenne ich auch Bewegung.

00:11:15: Drunter ist aber noch gar keine Bewegung zu erkennen und so bahnen sich erste Bewegungen

00:11:20: an.

00:11:23: Bei Ihnen stelle ich mir so vor man sitzt häufig bei einer Konsole oder vielleicht auch vor einem Bildschirmen.

00:11:29: Sie haben ja auch dieses das Cockney Lab, darunter kann ich mir am wenigsten vorstellen.

00:11:32: Da geht es um Aufmerksamkeit?

00:11:33: Kann da sein?

00:11:34: Das ist richtig genau also Patienten im neurologischen Bereich haben oftmals kognitive Einschränkungen die unterschiedlichster Koleur sind.

00:11:42: man muss einfach sagen Es kann eine Gesichtsfeld-Einschränkung sein dass man noch gar nicht die linke Hälfte wahrnimmt.

00:11:50: dadurch versucht man den Blick und die Aufmerksamkeit zu lenken.

00:11:54: Geteilte Aufmerksamkeit ist ein großes Thema, es geht um Gedächtnisstörungen, die baranniert werden.

00:11:59: Und unser Cockney Lab ist so aufgebaut dass wir Computer gestützt diese Trainings machen das heißt es finden ja Testung statt um festzustellen wo die Problematiken liegen um dann daraus einen bewussten Handlungsplan und einem Behandlungsplan aufzubauen.

00:12:18: Das heißt also, da lerne ich wieder mich zu fokussieren.

00:12:21: Mich zu konzentrieren vielleicht auch und um am Ende auch wieder in das Berufsleben einsteigen zu können?

00:12:27: Absolut!

00:12:28: Also es geht.

00:12:29: im ersten Schritt sage ich immer wieder viele Patienten haben anfang zum bisschen die Gebrauchsanweisungen für alles verloren.

00:12:36: eine Flasche die auf den Tisch steht ist dann nicht eine flasche, die ich aufdrehen und enttrinken möchte sondern dass muss man erst mal wieder lernen.

00:12:44: greifen auftreten trinken Das ist für uns selbstverständlich, für die meisten Patienten in gewissen Stadien noch nicht.

00:12:51: Wiederum kann man auch sagen, dass wir in diesem Cockney Lab schon in fortgeschrittenen Stadion sind, wo es wieder darum geht, geteilte Aufmerksamkeit zu haben was ganz wichtiges im Alltag aber auch im Berufsleben das man sich wieder fokussieren kann konzentrieren kann Sachen gleichzeitig machen kann.

00:13:06: Das ist unser Ziel

00:13:08: Ja und da ist es sicherlich auch von Vorteil wenn man auch andere Patienten dabei erlebt Bedies machen oder?

00:13:14: Absolut!

00:13:16: ein großer Aspekt in unserem Konzept.

00:13:19: Es geht um Interdisziplinarität und es geht auch darum, dass wir in diesen großen Räumen ein offenes Miteinander erleben.

00:13:27: Wir wollen Patienten an unterschiedlichen Punkten begleiten und sie sollen auch voneinander die Möglichkeit haben zu sehen wo ist der andere?

00:13:35: Und ich kann mich orientieren!

00:13:37: Ich komme neu in dieses Zentrum, beginn ganz am Anfang, andere Leute sind schon in weiteren Stadien Und man kann sich dann auch besser austauschen.

00:13:44: Es ist ein großes soziales Thema, war super wichtig jetzt in der Neurologie.

00:13:48: Vielen Dank für das interessante Gespräch.

00:13:50: Ich danke

00:14:00: auch!

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