Dumpfe Schmerzen in der Flanke, wiederkehrende Harnwegsinfektionen oder Nierensteine können auf eine Verengung oder Vernarbung des Harnleiters hinweisen. Viele Betroffene sprechen auch von einem „verklebten Harnleiter“. Bleibt eine sogenannte Harnleiterstriktur unbehandelt, kann sie den Urinabfluss behindern und langfristig die Niere schädigen. Priv.-Doz. Dr. Clemens Mathias Rosenbaum, Chefarzt der Urologie an der Asklepios Paulinen Klinik Wiesbaden erklärt, wie eine Harnleiterverengung entsteht, welche Beschwerden auftreten können und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Er zeigt außerdem, wann eine Operation notwendig wird und welche Vorteile die robotergestützte Chirurgie bei der Behandlung einer Harnleiterstriktur bietet.
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